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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund
Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.
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Protestlieder zum Mitsingen:
nur zuhören ist auch willkommen!
im Juli ist Sommerpause!
nächstes Protestliedersingen im Café Aufbruch:
am Dienstag, 18.08.2026 15.30 - 17.00 Uhr, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde
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Über etliche Jahre haben wir im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten berichtet. Leider mussten wir das einstellen. Die alten Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.
lesenswerte Pressespiegel
www.nachdenkseiten.de https://www.labournet.de/ https://gewerkschaftsforum.de/
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Zum Start des Spiels 'Bürgergeld – Hindernislauf für EU-MigrantInnen'
hier klicken
2023: Jubiläum: Das Sozialforum ist 20 geworden!
Wir hatten im September 2023 ein wunderbares Fest, lecker Essen und Trinken, lockere Reden und Grußworte, flotte Musik mit Akkordeon und Klavier
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Neue Beiträge
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Tipp: eigene Hinzuzahlungen zur Miete überprüfen!
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Wenn die örtlichen Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der Unterkunft angehoben werden, sollten alle Leistungsempfänger, die bislang einen Teil der Mietkosten aus eigenen Mitteln bestreiten mussten, prüfen, ob nach der Anhebung die eigene Miete vielleicht komplett innerhalb der Angemessenheitsgrenzen liegt.
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Lohn-aufstockende Sozialleistungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
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Was tun, wenn der Lohn trotz Vollzeitarbeit oder gleich mehrerer Jobs nicht ausreicht, um damit über die Runden zu kommen?
Ein neues Infoblatt gibt Auskunft über infrage kommende staatliche Leistungen für Beschäftigte.
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Sozialforum beklagt reale Kaufkraftverluste für Hartz IV-Empfänger
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Inflation auf Rekordhoch: Sozialforum beklagt reale Kaufkraftverluste für Hartz IV-Empfänger und fordert spürbaren Ausgleich
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Tipp: Geld sparen mit dem Einfach-Weiter-Ticket NRW
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Das Fahren innerhalb des VRR-Raums wird Jahr für Jahr teurer, sowohl mit Einzeltickets als auch mit Monatskarten. Das ist weder ökologisch noch sozial. Eine Neuerung auf NRW-Ebene aber könnte auch für Geringverdienende interessant sein: das EinfachWeiterTicket NRW
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Wahlprüfstein 3: Realwertsenkung bei den Sozialleistungen?
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Das Bundeskabinett hat eine Fortschreibung der gesetzlichen Regelsätze beschlossen, die weit unter der aktuellen Inflationsrate bleibt. Was halten Sie davon? - Das haben wir wenige Tage vor der Bundestagswahl einige der Dortmunder DirektkandidatInnen sowie die Kanzlerkandidaten Scholz und Laschet gefragt.
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Die Realwertsenkung bei den gesetzlichen Sozialleistungen ist inakzeptabel!
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Bundeskabinett hat Fortschreibung der Regelsätze beschlossen, die weit unter der aktuellen Inflationsrate bleibt.
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Wahlprüfstein 2: Höhere Mindestlöhne und Abschaffung des Hartz IV-Systems
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Was wollen Sie unternehmen, um der wachsenden Armut in Deutschland entgegenzuwirken? Schließen Sie sich unserer Forderung nach höheren Mindestlöhnen sowie einer Beseitigung des Hartz IV-Systems an? Das haben wir Anfang September einige der Dortmunder Direktkandidaten für den kommenden Bundestag gefragt.
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Wahlprüfstein 1: Mobilitätsbedarf von Hartz IV-Empfängern
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Was wollen Sie tun, um zu verhindern, dass ärmere Mitbürger immer mehr aus der heutigen Mobilitätsgesellschaft ausgeschlossen werden? Das haben wir in der ersten Augusthälfte einige der hiesigen Direktkandidaten für den kommenden Bundestag gefragt.
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Das Sofodo hat ein Computerspiel entwickelt!
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„Hartz IV – Hindernislauf für EU-MigrantInnen. Ein Mitmachspiel.“
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KdU-Angemessenheitsgrenzen werden leicht angehoben, doch Unterversorgung bleibt
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Die Stadt Dortmund hat dem Sozialausschuss neue Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der Unterkunft (KdU) in Dortmund vorgeschlagen, doch an passenden Wohnungen mangelt es nach wie vor.
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BA hintertreibt die Existenzsicherung von Arbeitssuchenden aus Südosteuropa
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Unser Eindruck bleibt: Zugewanderte Arbeitnehmern aus Osteuropa und ihre Familien sollen systematisch vom Bezug von SGB II-Leistungen abgehalten werden.
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Halbgeschwister eines Deutschen haben Anspruch auf SGB II-Leistungen
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Kein SGB-II-Leistungsausschluss für Drittstaatsangehörige eines Deutschen
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Zum Anspruch auf digitale Endgeräte für das Homeschooling: jetzt Anträge stellen!
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Jobcenter muss Kosten für Computer und Drucker bei pandemiebedingtem Distanzunterricht übernehmen
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Das Jobcenter muss im Falle eines pandemiebedingten Hausschulunterrichts die Kosten für einen Computer und Drucker als Mehrbedarf übernehmen. Jedoch ist dem Leistungsempfänger zumutbar, gebrauchte Geräte zu verwenden. Dies hat das Landessozialgericht Thüringen entschieden.
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Aktualisierung: Ab 1.1.2021 beträgt der Eckregelsatz bei Hartz IV tatsächlich 446 €
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Für die Ernährung eines Erwachsenen (Nahrungsmittel und Getränke) sind 5,16 € am Tag vorgesehen, bei Kindern noch nicht mal das. Das bedeutet Mangelernährung und im Zweifel Kohldampfschieben am Monatsende.
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Brief an Laschet: Zustimmung zum Regelbedarfsermittlungsgesetz verweigern!
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Das 'Bündnis Sozialticket NRW' hat heute einen Brief an den NRW-Ministerpräsidenten gerichtet und die Landesregierung aufgefordert, dem vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetz nicht zuzustimmen.
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Ein besseres Leben für alle statt wachsender Armut und Ausgrenzung!
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Ein kurzer Bericht von den Aktionstagen „AufRecht bestehen“ am 30./31.10. in Dortmund
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Einladung: am 30./31. Oktober Aktionstage für höhere Regelsätze
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Für Regelsätze, die zum Leben reichen, mindestens 600 Euro! Und 100 Euro Corona-Zuschlag sofort!
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bei Schulbesuch der Kinder: Sozialleistungen für EU-Migranten möglich
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EU-Bürger können in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen haben, wenn sie hier gearbeitet haben (unabhängig von der Dauer) und ihre Kinder hier zur Schule gehen.
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BMAS und Jobcenter bestreiten institutionelle Diskriminierung, aber Zweifel bleiben
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Die Antworten auf unsere Kritik an der Arbeitshilfe „Bekämpfung von organisiertem Leistungsmissbrauch durch EU-Bürger“ überzeugen uns nicht.