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Für ein echtes Sozialticket

Das ist eine der zentralen Forderungen des Dortmunder Sozialforums seit seiner Gründung. In diesem Ordner findet Ihr zahlreiche Infos dazu.

Page Das "Sozialticket" des VRR: ein Ladenhüter
Ein erster Zwischenbericht sechs Monate nach Einführung des neuen "Angebots"
Page 30-Euro-Ticket bleibt zunächst - Verkauf im VRS vorläufig ausgesetzt
Nach dem Scheitern der Abstimmung über den NRW-Haushalt 2012 wurde vielfach die Frage gestellt, ob damit auch das VRR-Pilotprojekt mit dem 30-Euro-Ticket ("Sozialticket") abgebrochen werden würde.
Page Steck Dir den roten Button an!
Unser neuestes Flugblatt zur Kampagne "Ich nehm Dich mit!" (nur Text - das vollständige Flugblatt im Anhang):
Page Kampagnen-Seite geschaltet
Für die laufende Kampagne "Ich-nehm-Dich-mit!" in Dortmund haben wir jetzt eine extra-Internetseite eingerichtet: www.ich-nehm-dich-mit.de
Page Resonanz auf 30-Euro-Ticket ("Sozialticket" des VRR) erbärmlich
In einer Pressemitteilung gab der VRR gestern bekannt, dass die Beteiligung (Nutzerquote) auch im dritten Verkaufs-Monat noch keine 5 Prozent erreichte. Hier der entsprechende Auszug:
Page Wen wollen die Verantwortlichen mit den Monatskarten für 29.90 € und 33.04 € eigentlich erreichen? Zu den Gründen für die mangelnde Nachfrage
Die Westfälische Rundschau hat die Zahlen akribisch zusammengetragen. Danach konnte sich bislang nicht mal jeder zwanzigste Berechtigte (von rd. 850.000 insgesamt*) für das vom VRR angebotene „Sozialticket“ erwärmen. Auch in Dortmund Katerstimmung: Von den ehemals 24.500 Abonnenten sind knapp 7.100 übrig geblieben, trotz Erweiterung des Berechtigtenkreises um die Gruppe der Wohngeldbezieher.
Page Wir werden immer mehr.
Auch in Wuppertal gibt es jetzt eine Sozialticket-Initiative, die sich an der Kampagne "Freifahrt" / "Ich nehm Dich mit!" beteiligt.
Page VRR-Sozialticket und Dortmunder "Un-Sozialticket" bleiben Ladenhüter
Wir waren von vornherein skeptisch. Und haben prophezeit, dass in den beteiligten Städten und Landkreisen allerhöchstens 10 % der Berechtigten auf dieses neue VRR-Ticketangebot zugreifen würden. Die Wirklichkeit fällt noch drastischer aus: Bislang hat nicht mal jede(r) Zwanzigste die neue Monatskarte zu 29,90 € gekauft. Und es dürften am Ende wohl eher 5 als 10 Prozent werden. In Dortmund ebenfalls alles beim alten: Die Zahl derer, die das - von uns so titulierte - "Un-Sozialticket" abonniert haben, sinkt weiter.
Page Kampagne "Ich-nehm-Dich-mit!" angelaufen
Wir hatten in Dortmund mal ein Sozialticket zum Preis von 15 €, das gut angenommen wurde. Es waren damals alle halbwegs damit zufrieden, auch wenn es nur die Mobilität innerhalb Dortmunds erleichterte. Mittlerweile gibt es hier in der Region nur noch Alibi-Angebote: das 30-Euro-Ticket des VRR und das - erst ab 9 Uhr gültige - „Un-Sozialticket“ der Stadt Dortmund. Beide leiden, wie man neuhochdeutsch sagen würde, unter Akzeptanzproblemen. Warum? Weil diese „Angebote“ an den Bedürfnissen und Möglichkeiten einkommensschwacher Haushalte schlicht vorbeigehen. Und sie allenfalls einer kleinen Minderheit unter den Betroffenen, den sog. Vielfahrern, ein Stück finanzielle Ent­lastung bieten. Möglicherweise hoffen ja die Verantwortlichen im Rat und im VRR, dass wir jetzt, wo sie ja irgend­was in die Welt gesetzt haben, endlich Ruhe geben. Diesen Gefallen werden wir ihnen aber nicht tun. Wir haben uns vielmehr entschlossen, zu anderen Mitteln zu greifen. Hier in Dortmund wie auch in vielen anderen VRR-Kommunen. Seit Anfang Dezember heißt es auch in Dortmund: Ich nehm Dich mit auf meiner Monatskarte!
Page Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) verweigert bezahlbares Sozialticket
Unsere Antwort: Aufruf zu einer verbundweiten Kampagne für ein echtes Sozialticket
Collection Her mit dem Sozialticket!
aus der aktuellen Ausgabe von BODO (1/2012)
Page Einigung beim Sozialticket für den VRR
Nach monatelangen Verhandlungen haben sich Politik und Verkehrsbetriebe geeinigt: Zum 1. November führt der VRR ein Sozialticket für monatlich 29,90 Euro ein. Im Herbst 2012 werde entschieden, ob das Ticket langfristig bezahlbar ist.
Event Folgetreffen zur Aktionskonferenz "Her mit einem Sozialticket!" (Soziales Zentrum, Westhoffstr. 8-12 (nahe Roxy-Kino), Dortmund, von 14.07.2011 19:00 bis 14.07.2011 21:00)
Die Aktionskonferenz am 20. Juni stand offenbar terminlich unter einem ungünstigen Stern (gleich mehrere bedeutsame Parallelveranstaltungen), so dass leider nur rund 12 Leute in die Westhoffstrasse fanden. Angesichts dessen sahen wir uns an diesem Abend außerstande, abschließend über mögliche Aktionen bzw. die Einleitung einer Kampagne zu entscheiden (vgl. Protokoll in der Anlage). Hierfür wurde ein Folgetreffen am 14. Juli vereinbart, zu dem wir Euch alle noch mal herzlich einladen möchten.
Page VRR-Sozialticket verschoben - Schlichtung kommt
Neuer Streit ums VRR-Sozialticket. Knapp 30 Euro soll der Fahrschein nach Meinung der Politiker kosten. Doch dagegen haben die betroffenen Verkehrsbetriebe jetzt ein Veto eingelegt Sie fürchten ein Defizit bei der Finanzierung - jetzt muss eine Schlichtungsgruppe ran.
Page Protokoll der Aktionskonferenz „Her mit dem Sozialticket!“
am 20. Juni 2011
Page Angst vor zu vielen Nutzern
Unsere Stellungnahme zu neuen Sozialticket-Plänen
Page Breite Mehrheit für das Sozialticket im VRR
Nach der SPD wollen nun auch Grüne und CDU einen Monatsfahrschein für Bedürftige beantragen. Voraussichtlich zum 1. Oktober soll im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ein Sozialticket für Hartz-IV-Empfänger eingeführt werden.
Link „Her mit einem Sozialticket“
Input zur Aktionskonferenz in Dortmund am 20. Juni 2011
Page Der 4. Ratschlag für ein Sozialticket
Kurze Zusammenfassung des Ratschlags am 23.05.2011 in Bochum und die Begrüßungsrede von Michael Hermund, DGB.
Page VRR-Sozialticket kommt nicht in Fahrt
Eigentlich sollte das Sozialticket bereits zum 1. August vergangenen Jahres eingeführt werden. Doch aus August wurde Oktober, aus Oktober Januar 2011 und aus Januar schließlich der 1. Juni. Eingeführt ist die günstige Monatskarte für Personen, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld erhalten, bis heute nicht – und, wie Johannes Bachteler erklärt, so wie ursprünglich geplant auch nicht mehr umsetzbar.
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