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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund

Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.

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Das Sozialforum Dortmund ist Teil dieser Bündnisse:

600 Euro Eckregelsatz,11 Euro Mindestlohn steuerfrei

http://www.mindestlohn-11-euro.de/plattform_2017-03-10.pdf

Bündnis für ein Sanktionsmoratorium
http://www.sanktionsmoratorium.de
http://sanktionsfrei.de

Bündnis Sozialticket NRW
http://buendnissozialticketnrw.de/

ehem. Bündnis der Sozialticket-Initiativen im VRR
http://www.sozialticket.info/

lesenswerte Pressespiegel

www.nachdenkseiten.de
www.ak-sozialpolitik.de



mitmachen

Wir treffen uns das nächste Mal am Montag, dem 6.12., um 17.00 Uhr im Taranta Babu. (Plenum)

anhören

Über etliche Jahre haben wir im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten berichtet. Leider mussten wir das einstellen. Die bisherigen Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.

Aktuelles zum Anhören:
www.freie-radios.net

auch mal 'reinschauen

Unabhängige Berichterstattung wird immer seltener. Aber es gibt sie noch:

www.de.indymedia.org
www.scharf-links.de


Neue Beiträge

Page Tipp: Geld sparen mit dem Einfach-Weiter-Ticket NRW
Das Fahren innerhalb des VRR-Raums wird Jahr für Jahr teurer, sowohl mit Einzeltickets als auch mit Monatskarten. Das ist weder ökologisch noch sozial. Eine Neuerung auf NRW-Ebene aber könnte auch für Geringverdienende interessant sein: das EinfachWeiterTicket NRW
Page Wahlprüfstein 3: Realwertsenkung bei den Sozialleistungen?
Das Bundeskabinett hat eine Fortschreibung der gesetzlichen Regelsätze beschlossen, die weit unter der aktuellen Inflationsrate bleibt. Was halten Sie davon? - Das haben wir wenige Tage vor der Bundestagswahl einige der Dortmunder DirektkandidatInnen sowie die Kanzlerkandidaten Scholz und Laschet gefragt.
Page Die Realwertsenkung bei den gesetzlichen Sozialleistungen ist inakzeptabel!
Bundeskabinett hat Fortschreibung der Regelsätze beschlossen, die weit unter der aktuellen Inflationsrate bleibt.
Page Wahlprüfstein 2: Höhere Mindestlöhne und Abschaffung des Hartz IV-Systems
Was wollen Sie unternehmen, um der wachsenden Armut in Deutschland entgegenzuwirken? Schließen Sie sich unserer Forderung nach höheren Mindestlöhnen sowie einer Beseitigung des Hartz IV-Systems an? Das haben wir Anfang September einige der Dortmunder Direktkandidaten für den kommenden Bundestag gefragt.
Page Wahlprüfstein 1: Mobilitätsbedarf von Hartz IV-Empfängern
Was wollen Sie tun, um zu verhindern, dass ärmere Mitbürger immer mehr aus der heutigen Mobilitätsgesellschaft ausgeschlossen werden? Das haben wir in der ersten Augusthälfte einige der hiesigen Direktkandidaten für den kommenden Bundestag gefragt.
Page Das Sofodo hat ein Computerspiel entwickelt!
„Hartz IV – Hindernislauf für EU-MigrantInnen. Ein Mitmachspiel.“
Page KdU-Angemessenheitsgrenzen werden leicht angehoben, doch Unterversorgung bleibt
Die Stadt Dortmund hat dem Sozialausschuss neue Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der Unterkunft (KdU) in Dortmund vorgeschlagen, doch an passenden Wohnungen mangelt es nach wie vor.
Page BA hintertreibt die Existenzsicherung von Arbeitssuchenden aus Südosteuropa
Unser Eindruck bleibt: Zugewanderte Arbeitnehmern aus Osteuropa und ihre Familien sollen systematisch vom Bezug von SGB II-Leistungen abgehalten werden.
Page Halbgeschwister eines Deutschen haben Anspruch auf SGB II-Leistungen
Kein SGB-II-Leistungsausschluss für Drittstaatsangehörige eines Deutschen
Page Zum Anspruch auf digitale Endgeräte für das Homeschooling: jetzt Anträge stellen!
 
Page Jobcenter muss Kosten für Computer und Drucker bei pandemiebedingtem Distanzunterricht übernehmen
Das Jobcenter muss im Falle eines pandemiebedingten Hausschulunterrichts die Kosten für einen Computer und Drucker als Mehrbedarf übernehmen. Jedoch ist dem Leistungsempfänger zumutbar, gebrauchte Geräte zu verwenden. Dies hat das Landessozialgericht Thüringen entschieden.
Page Aktualisierung: Ab 1.1.2021 beträgt der Eckregelsatz bei Hartz IV tatsächlich 446 €
Für die Ernährung eines Erwachsenen (Nahrungsmittel und Getränke) sind 5,16 € am Tag vorgesehen, bei Kindern noch nicht mal das. Das bedeutet Mangelernährung und im Zweifel Kohldampfschieben am Monatsende.
Page Brief an Laschet: Zustimmung zum Regelbedarfsermittlungsgesetz verweigern!
Das 'Bündnis Sozialticket NRW' hat heute einen Brief an den NRW-Ministerpräsidenten gerichtet und die Landesregierung aufgefordert, dem vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetz nicht zuzustimmen.
Page Ein besseres Leben für alle statt wachsender Armut und Ausgrenzung!
Ein kurzer Bericht von den Aktionstagen „AufRecht bestehen“ am 30./31.10. in Dortmund
Page Einladung: am 30./31. Oktober Aktionstage für höhere Regelsätze
Für Regelsätze, die zum Leben reichen, mindestens 600 Euro! Und 100 Euro Corona-Zuschlag sofort!
Page bei Schulbesuch der Kinder: Sozialleistungen für EU-Migranten möglich
EU-Bürger können in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen haben, wenn sie hier gearbeitet haben (unabhängig von der Dauer) und ihre Kinder hier zur Schule gehen.
Page BMAS und Jobcenter bestreiten institutionelle Diskriminierung, aber Zweifel bleiben
Die Antworten auf unsere Kritik an der Arbeitshilfe „Bekämpfung von organisiertem Leistungsmissbrauch durch EU-Bürger“ überzeugen uns nicht.
Page KdU-Sätze in Dortmund geringfügig angehoben
Seit dem 1. März 2020 gelten in Dortmund neue Angemessenheitsgrenzen für die Miet- und Betriebskosten bei Hartz IV-Empfängern, Asylbewerbern und Beziehern von Grundsicherung.
Page Armut und Corona: Bündnis fordert mindestens 100 € mehr
Der Koordinierungskreis des Bündnisses Sozialticket NRW hat heute eine Pressemitteilung rausgegeben, die auf aktuelle soziale Probleme infolge der Corona-Pandemie eingeht.
Page Ein besonders gut ausgefüllter Antrag ist in den Augen der BA bereits verdächtig
Eine interne "Arbeitshilfe" der Bundesagentur für Arbeit (BA) verdächtigt Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien pauschal des organisierten Leistungsmissbrauchs und hält die Mitarbeiter der Jobcenter zu besonders pingeliger Prüfung von Anträgen an. Die Absicht ist klar: Zugewanderte von Leistungsanträgen abzuschrecken.
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