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Für ein echtes SozialticketDas ist eine der zentralen Forderungen des Dortmunder Sozialforums seit seiner Gründung. In diesem Ordner findet Ihr zahlreiche Infos dazu. Update: DSW nehmen zu viel Geld für das SozialticketAkoplan stellt fest: Die DSW21 räumen mittlerweile ein, dass sich die Mindereinnahmen über 2 Jahre gerechnet nur auf 7,0 Mio. € beliefen. Lünen: Preis gestiegen - Weniger Lüner wollen das SozialticketDie Zahl der Lüner Abonnenten des Sozialtickets von VKU und Kreis Unna ist nach einer Preiserhöhung am 1. April von 1808 auf 669 gesunken. Aktion Gratis Fahren in Frankfurt/MainKampagne für kostenlosen (Nah)Verkehr gegen die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) mit unterschiedlichsten Aktionen gestartet. Tübingen testet den Nulltarif im StadtverkehrModellprojekt des Bundesumweltamtes Stadtverkehr 2030. Der „Nulltarif“ ist in der Verkehrsdebatte seit vielen Jahren ein Vorschlag, der immer wieder vorgebracht und doch nie ernsthaft realisiert wurde. Die Idee ist simpel: Wenn öffentliche Verkehrsmittel ohne Fahrschein benutzt werden können, steigen mehr Menschen ein. Volkswirtschaftlich kann sich das rechnen. Nahverkehr: Schwarzfahren für alleGreenpeace berichtete 1998: Die beiden brandenburgischen Städte Lübben und Templin haben dieses Frühjahr den Nulltarif für alle Buslinien eingeführt. Vorbild ist Hasselt in Belgien. Liberté, égalité, gratuité! ÖPNV für lauDie Idee der kostenlosen Benutzung von Bus und Bahn stammt schon aus den 70er Jahren. Durch aktuelle Erfolgserlebnisse in Städten wie Hasselt (Belgien), Templin, Tübingen oder Aubagne in Süd-Frankreich erlebt die Diskussion um die Einführung eines Nahverkehrs zum Nulltarif eine Renaissance. Nahverkehr: VRR-Sozialticket kommt im Januar 2011Grünes Licht fürs Sozialticket im VRR: Der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr hat am Donnerstag beschlossen, dass das neue Ticket zum 1. Januar 2011 eingeführt wird. Wie teuer das Ticket sein wird, steht noch nicht fest. Stadtwerke-Betriebsrat: Front gegen das SozialticketDer Betriebsrat der Dortmunder Stadtwerke befürchtet, dass die Fortsetzung eines Sozialtickets zu Preisen, die um bis zu 27 Euro unter dem Normalpreis liegen, zu Einsparungen bei den Personalkosten und auch beim Verkehrsangebot führt. Stellungnahme des Sozialforum Dortmund zur SPD-Pressemitteilung „SPD empört über Verzögerungen beim Sozialticket“ vom 11.3.10Das Maß der Tatsachenverdrehung in der o.g. SPD-Erklärung ist geradezu ungehörig – und kann nur mühsam ihren Groll verbergen, im VRR nicht die erste Geige spielen zu dürfen. Sozialticket: Günstigeres Angebot lässt länger warten30 Euro zahlen Sozialticket-Nutzer in Dortmund seit Anfang Februar für ihre Bus- und Bahn-Monatskarte. Auf ein günstigeres Angebot müssen sie nun wohl noch etwas länger warten als zuletzt befürchtet. Statt zum 1. August 2010 soll das von CDU und Grünen im Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) geplante verbundweite Sozialticket nun erst zum 1. Januar 2011 eingeführt werden. DSW nehmen zu viel Geld fürs SozialticketDie Grüne starten eine neue Runde im Streit um das Sozialticket – und zweifeln einmal mehr die von den Stadtwerken (DSW 21) abgerechneten Kosten an. Verschoben: Neuer Streit ums Sozialticket entbranntHaben sich die Stadtwerke durch das Sozialticket auf Kosten des städtischen Haushalts schadlos gehalten und sechs Millionen Euro zu Unrecht kassiert? Grünen-Fraktionschef Krüger erhebt schwere Vorwürfe. Das Sozialticket wird in Dortmund frühestens im Januar 2011 kommen. Lieber Regelsatz!Die Monatsfahrkarte für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Frankfurt am Main kostet für Menschen, die Sozialleistungen beziehen, 51,60 Euro. In Berlin kostet das ermäßigte Monatsticket 33,50 Euro. Flammendes Zeichen trotz Resignation50 Menschen bei Kundgebung des Bündnisses "Hände weg vom Sozialticket" auf dem Friedensplatz Ratssitzung: Turbulenzen um Nazi- und Stasi-VergleicheErst Nazi-, Neonazi- und Stasi-Vorwürfe. Dann Filz- und Mauschelei-Theorien. Am Ende die Frage: Wie einen als Alt-OB verhindern, der gar nicht Alt-OB sein will? Die Ratssitzung am Donnerstag – ein sehr spezielles Spektakel. Nichts Neues beim Sozialticket. Die 30-Euro-Karte ist Grünen und Linken zu teuer, der Mehrheit recht und billig. Ein günstigeres Übergangsticket bis zur Einführung des 23 Euro teuren VRR-Fahrscheins am 1. August – abgelehnt. Dortmund: “Unsozialticket” brannte. Der Rat aber hatte kein ErbarmenDie Gemeinde der Protestierenden gestern Nachmittag vorm Dortmunder Rathaus auf dem Friedensplatz war klein und somit überschaubar. Das Problem indes, weshalb es diesen Protest gab, ist riesengroß. Jedenfalls für die Betroffenen. Protestaktion in Sachen Sozialticket - Redebeitrag von Heiko Holtgrave, Akoplangehalten bei der Kundgebung am 18.02. vor dem Rathaus Stellungnahme zur angekündigten Einführung eines VRR-“Sozialtickets” und zum Widerstand aus den Vorstandsetagen der VerkehrsunternehmenMan kann und muss die von den Fraktionen von CDU und Bündnis90/Die Grünen in der Verbandsversammlung des VRR per Koalitionsvereinbarung angekündigte Version eines verbilligten Tickets für in Arbeitslosigkeit und Armut gedrängte Menschen durchaus kritisieren. Kundgebung zum Erhalt des Dortmunder SozialticketsAm kommenden Donnerstag, dem 18.2., wird der Rat voraussichtlich abschließend über die Anträge zur Ausgestaltung des kommunalen Sozialtickets beraten. Das aus sozial engagierten Vereinen, Initiativen und Parteien zusammengesetzte Bündnis „Hände weg vom Sozialticket“ wird dies zur Gelegenheit nehmen, vor dem Rathaus erneut für die Rücknahme der Neukonditionen zu demonstrieren. Unterkollektionen
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