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Für ein echtes SozialticketDas ist eine der zentralen Forderungen des Dortmunder Sozialforums seit seiner Gründung. In diesem Ordner findet Ihr zahlreiche Infos dazu. Soziale Kälte und Intransparenz in „GREEN CITY“Grün-schwarze Mehrheit in Freiburg verweigert 20.000 FreiburgerInnen de facto das Recht auf Mobilität und dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit ein Minimum an Transparenz. 4. Ratschlag SozialticketMit einem erneuten Ratschlag zum Thema Sozialticket wollen DGB und etliche Inititativen aufzeigen, dass es gute Lösungen für ein Sozialticket gibt, wenn es politisch gewollt ist. Sachstand VRR-Sozialticket Anfang Mai 2011Eigentlich war ja für Anfang Juni die Einführung einer ermäßigten Monatskarte für Hartz IV-Empfänger, Grundsicherungsempfänger und andere Leistungsbezieher angekündigt. Erst nachdem wir an die Presse gegangen sind, hat der VRR kürzlich das Scheitern seiner bisherigen Pläne offiziell eingeräumt und mitgeteilt, dass es mit einem VRR-Sozialticket erst im Herbst was werden wird. [1] Mittlerweile ist klar, dass die ursprünglich geplante ermäßigte Monatskarte – zuletzt wurde ein Preis von 22,50 € gehandelt - nicht kommen wird. VRR bestätigt Verschiebung des SozialticketsDer Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) wird die zum 1. Juni geplante Einführung eines Sozialtickets nicht einhalten können und sie abermals verschieben. Sozialticket für Hartz-IV-Bezieher steht vor dem AusDas subventionierte Sozialticket im VRR wird nicht wie geplant starten. Stattdessen wollen SPD und CDU im VRR Hartz-IV-Empfängern nur Mehrfahrten- oder Tagestickets anbieten. Der Grund sind offenbar Finanzierungsprobleme. VRR-Sozialticket auf der KippeEigentlich war für Anfang Juni die Einführung einer ermäßigten Monatskarte für einkommensschwächere Kundengruppen angekündigt, insbesondere Hartz IV-EmpfängerInnen, Bezieher von „Grundsicherung“ oder auch Geringverdiener. Doch mittlerweile wachsen die Zweifel, ob es wirklich dazu kommt. DGB: Wo bleibt das Sozialticket im VRR?Eine Koalition aus CDU und Grünen im VRR hatte Anfang 2010 versprochen zum 1. August letzten Jahres ein Sozialticket einzuführen. Zunächst sollte die Einführung des Sozialtickets auf den 1. Januar 2011 verschoben werden, dann sollte es zum 1. Juni 2011 kommen. Für den DGB Regionsvorsitzenden Michael Hermund steht inzwischen fest, dass die CDU die Koalitionsvereinbarung nicht einhalten wird. Das Sozialticket ist beschlossen – aber wann kommt es?Befürworter misstrauen der Politik und trommeln erneut für die Einführung. Den angepeilten Preis von 22,50 Euro finden sie aber zu hoch. VRR-Kunden sollen keine Finanzlöcher stopfenDer Verkehrsverbund Rhein-Ruhr soll auch auf den Niederrhein ausgeweitet werden. Mit Preiserhöhungen sollen nach Ansicht des Fahrgastverbandes Pro Bahn allerdings keine Finanzlöcher beim VRR gestopft werden. Verkehrsverbund Rhein Ruhr: VRR-Sozialticket vor dem AusDas für den Sommer erwartete Sozialticket des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR) steht offenbar in seiner bisher geplanten Form vor dem Aus. Geringfügig Verdienende sollten ein Ticket für 22,50 Euro monatlich für den gesamten VRR-Raum erhalten. Bus und Bahn in Dortmund: DSW meldet weniger FahrgästeErstmals seit 1999 melden die Verkehrsbetriebe der Dortmunder Stadtwerke (DSW) sinkende Fahrgastzahlen in Bus und Bahn. Grund: Der Preis fürs Sozialticket hat sich von 15 auf 32 Euro mehr als verdoppelt – und das hat viele Abonnenten abgeschreckt. Kampagne "Nulltarif"Interview mit zwei Aktivistinnen der Kampagne „Nulltarif sofort!“ aus Düsseldorf "Versicherung" fürs SchwarzfahrenFranzösische Billettschwänzer tun sich zusammen. Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, zahlt die Strafe aus einem gemeinsamen Topf – und kommt so billiger weg. Im Selbstversuch sich selbst blockiertChristian Nähle verzichtete auf seine Monatskarte für Bus und Bahn und zieht daraus die Lehre: Mobilität ist eine tragende Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe! Kostenloser öffentlicher Nahverkehr ist möglich!Die kleine Stadt Aubagne im Süden Frankreichs macht es vor: Es kann sich durchaus lohnen für eine Stadt, ihren kompletten öffentlichen Nahverkehr den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos zur Verfügung zu stellen. Und auch die Unkenrufe vor angeblich zu hohen Kosten solcher Programme greifen oft zu kurz, wie Vertreter aus Aubagne betonen. Vor allem in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden findet diese Initiative Interesse - bei der das Schwarzfahren für immer und ewig unmöglich gemacht wird! (von Radio Dreyeckland, Freiburg, Länge 9:00 Minuten) Bahnfahren muß bezahlbar seinDüsseldorf: Alle wollen ein Sozialticket. Die Frage ist, zu welchem Preis? Die Düsseldorfer »Initiative für ein Sozialticket« hatte am Donnerstag zur öffentlichen Diskussionsrunde vor dem nordrhein-westfälischen Landtag eingeladen. Unterkollektionen
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