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brauner sumpf

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Klare Kante für Neonazis

Mehr als 25000 Menschen haben am Samstag (1. Mai 2010) in der Bundesrepublik gegen Aufmärsche von Neonazis demonstriert. Mittels Massenblockaden wurden dabei entweder die Demorouten der Rechten erheblich verkürzt oder der Ablauf ihrer Veranstaltungen verzögert. Die Neofaschisten mobilisierten insgesamt rund 3000 Anhänger zu sieben Aufmärschen.

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SoFoDo Sendung im Bürgerfunk vom 06.05.2010

Themen: Der DEW-Ökostrom (ab 0:45) --- Heitmeyer-Studie zu Rechtsextremismus in Dortmund (ab 4:43) --- Die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache (ab 9:43) --- Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus (ab 14:47) --- Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch zum Antikriegstag 2010 (ab 18:43) --- Insgesamt 21:47 Minuten; 7 MB

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8. Mai 1945 - Befreiung von Krieg und Faschismus

Das Bündnis Dortmund gegen Rechts, das Bündnis "Dortmund stellt sich quer", die VVN/BdA, die "Aktion 65 plus" und das Dortmunder Friedensforum laden zu einer politischen Kunstaktion ein.

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Landgericht: Neonazi wegen Landfriedensbruchs verurteilt

Ein Jahr nach den Mai-Krawallen in der Innenstadt ist am Montag ein weiterer Neonazi (22) verurteilt worden. Der Angeklagte gehörte damals zu einer gewaltbereiten Gruppe, aus der Flaschen, Steine und Brandfackeln auf die Polizei geworfen wurden.

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Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus

Was sich mit Dummheit erklären läßt, da sollte man keine Böswilligkeit unterstellen. Was denken Sie, wenn sie die Webadresse 'dortmund rechts de' hören? Falsch – es geht nicht um irgendeine Dortmunder Nazigruppierung. Die Adresse gehört zu dem Internetauftritt des Dortmunder Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus. Was dieser Arbeitskreis sonst noch so treibt, dazu mehr im nächsten Beitrag.

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Analyse des Rechtsextremismus in Dortmunder Stadtbezirken

oder auch Heitmeyer-Studie genannt. Im Folgenden Beitrag geht es um die von der Stadt in Auftrag gegebene Studie über die Dortmunder Naziszene. Die Studie sollte auch untersuchen, welche Aktivitäten gegen Nazis es in Dortmund bereits gibt.

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Bilanz 2009: Viele Jugendliche unter rechten 1.-Mai-Randalierern

Passend zum morgigen Tag der Arbeit hat die Staatsanwaltschaft Dortmund eine erste Bilanz der Ausschreitungen vom 1. Mai 2009 gezogen. Noch mehr als ein Dutzend Prozesse stehen laut Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel aus, 27 Anklagen gab es bisher. Viele Beschuldigte sind Jugendliche.

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Nazidemo am 30.04.10 in Dortmund

Die Teilnahme des ehemaligen Dortmunder Feuerwehrchefs an der Nazidemo sorgt für Aufregung. Berichte der Lokalpresse.

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Anders demonstrieren: Der Euromayday am 1. Mai 2010 in Dortmund

Lastwagen mit fetten Sound-Systems, Clowns, eine bunte tanzende Menschenmenge – das wird keine übliche Demonstration zum 1. Mai. Der Euromayday ist eine politisch-aktionistische Straßenparade, um gegen die Zunahme von prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen, nicht nur im Ruhrgebiet, zu protestieren.

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1.Mai – Eine Stadt zeigt Flagge

Betriebsrat, Jugendvertretung und Vertrauenskörper von HSP rufen dazu auf, sich am 1. Mai bereits um 10 Uhr an der Kreuzung Rheinische / Huckarder Str. zu treffen. Von dort soll es gemeinsam zum Treffpunkt des DGB am Stadttheater gehen. Hier der Aufruf:

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Dein Feind: der Sozialschmarotzer

Peter Sloterdijk möchte die Sozialsysteme abschaffen, Guido Westerwelle bewertet die Hartz-IV-Reformen als Einladung zu spätrömischer Dekadenz. Dass die Unterschichten des Müßiggangs verdächtigt werden, hat eine lange Tradition.

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Ausstellung: Der braunen Falle entkommen

Der Weg eines Jugendlichen in den Rechtsradikalismus skizziert die Wanderausstellung „Die braune Falle” des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Sie gastiert ab heute bis zum 30. April im Robert-Schuman-Berufskolleg an der Sckellstraße.

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Neues Forum: Anlaufstelle für Bürger im Kampf gegen Rechts

Mit einem „Forum gegen Rechtsextremismus” bietet der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus eine Anlaufstelle, die allen Bürgerinnen und Bürgern offen steht, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren wollen, mitmachen, diskutieren und Aktionen organisieren wollen.

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Aplerbeck erinnert mit Straßennamen an Widerstandskämpfer

-Anton Kalt ist nicht dabei: Ein Kommunist als Bürgermeister. Friedrich Möllenhoff, ehemaliger Verwaltungsstellenleiter, war ein mutiger Mann. Eine Straße wurde ihm gewidmet, dem Helden von Aplerbeck, der vor 65 Jahren beim Einmarsch der Amerikaner die weiße Fahne auf dem Amtshaus hisste und den Menschen im Dorf so Haus, Hof und Leben rettete.

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Subkultur: Protestler feierten am Hafen Dortmund Piratenparty

Ostersamstag feierten 300 Menschen am Dortmunder Hafen eine Party in einem leerstehenden Gebäude. Unbemerkt von der Polizei, konnten die jungen Leute DJ-Pulte, Tische und Anlagen im offenen und verwahrlosten Gebäude aufbauen. Mit der Party wollten sie auf Missstände hinweisen.

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Demo Innenstadt: Marsch in Gedenken an "Schmuddel"

"Gegen Neonazis und Dortmunder Zustände" - soweit die Motivation von rund 300 Demonstranten, die am Samstagnachmittag in Gedenken an Thomas "Schmuddel" Schulz auf die Straße gingen. Anlässlich des fünften Jahrestages der Ermordung des Punkers.

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Mahnmal Bittermark: 2000 Leute gedachten der 300 Nazi-Opfer

300 Frauen und Männer aus sieben Nationen Europas fanden vor 65 Jahren im Bittermärker Wald den Tod durch die Nazis; ermordet kurz vor der Befreiung durch US-Truppen. Karfreitag gedachten etwa 2000 Teilnehmer des entsetzlichen Geschehens.

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Antifaschistische Demonstration am 03.04. in Dortmund

Am Samstag, den 03.04.2010, findet um 16 Uhr eine antifaschistische Demonstration unter dem Motto "Gegen Neonazis und Dortmunder Zustände - In Gedenken an Thomas Schulz" in Dortmund statt. Anlass ist der fünfte Jahrestag der Ermordung des Punkers Thomas "Schmuddel" Schulz, der am 28.03.2005 von einem jugendlichen Neonazi im U-Bahnhof Kampstraße erstochen wurde.

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Und rechts, zwo, drei, vier

Eine lange zurückgehaltene Studie zeigt: Jeder achte Offiziersanwärter hat antidemokratische, der Neuen Rechten entlehnte Ansichten.

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Schulzentrum Kirchlinde: Putzaktion gegen Rechts

Die Nazi-Aufkleber, mit denen die rechte Szene das Schulzentrum an der Bockenfelder Straße verschandelt hatte, fristeten ein kurzes Dasein:

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