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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund

Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.

Das Sozialforum Dortmund ist Teil dieser Bündnisse:

600 Euro Eckregelsatz,11 Euro Mindestlohn steuerfrei

http://www.mindestlohn-11-euro.de/plattform_2017-03-10.pdf

Bündnis für ein Sanktionsmoratorium
http://www.sanktionsmoratorium.de
http://sanktionsfrei.de

Bündnis der Sozialticket-Initiativen im VRR
http://www.sozialticket.info/

lesenswerte Pressespiegel

www.nachdenkseiten.de
www.ak-sozialpolitik.de



mitmachen

Neu: Wir treffen uns jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 17.30 Uhr im Taranta Babu

 

anhören

Wir berichten im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten. Und zwar jeden 1. Donnerstag im Monat ab 20.05 Uhr. Die bisherigen Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.

Aktuelles zum Anhören:
www.freie-radios.net

auch mal 'reinschauen

Unabhängige Berichterstattung wird immer seltener. Aber es gibt sie noch:

www.ruhrbarone.de
www.de.indymedia.org
www.scharf-links.de


Neue Beiträge

Page Aktenstau am Sozialgericht wegen der Vielzahl an Hartz-IV-Klagen
Viele Leistungsbescheide sind fehlerhaft. Weil es keinen persönlichen Sachbearbeiter im Jobcenter mehr gibt und Widersprüche i.a.R. abgewiesen werden, greifen immer mehr Menschen zum Mittel der Klage. Die Richter am Sozialgericht sind hoffnungslos überfordert. Durchschnittlich 446 Fälle im Jahr hat jeder Richter zur Entscheidung vorliegen. (hs)
Page Europa leidet - Deutschland gewinnt
Nur eine kurze Notiz war den Ruhr-Nachrichten die Nachricht wert, dass Deutschland von der Krise anderswo ganz offenkundig profitiert. Hier der Wortlaut der Notiz (Ausgabe v. 19.8.2013):
Page 14.9. umFAIRteilen-Großdemo in Bochum
Kurz vor der Bundestagswahl soll den Parteien und Regierungen noch mal deutlich gemacht werden, dass eine stärkere Belastung von größeren Einkommen und Vermögen aus unserer Sicht unverzichtbar ist, um der Verarmung immer größerer Teile der Bevölkerung sowie ganzer Regionen etwas entgegenzusetzen.
Page "Gerechtigkeitslücke bei VRR-SozialTicket"
Das Sozialgericht Dortmund bemängelt in einem aktuellen Urteil, dass die Regeln für das Sozialticket-Angebot des VRR bestimmte bedürftige Kreise ausschliessen. Geklagt hatte ein verheirateter Rentner, dem ein Weiterbezug der rabattierten Monatskarte versagt wurde, seitdem er reguläre Altersrente bezieht - obwohl sich an den prekären finanziellen Verhältnissen des Paars dadurch nichts geändert hatte. Die beantragte einstweilige Verfügung wurde zwar abgelehnt, doch dem VRR wurde auf dem Weg gegeben, die Ungleichbehandlung durch die Beförderungsbedingungen aus der Welt zu schaffen. (hh)
Page Unser Vorschlag für den RVR-Wettbewerb '1.000 ruhrideen für die Zukunft'
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Bürgerinnen und Bürger der Region aufgefordert, sich mit eigenen Vorschlägen und Ideen an der Debatte über den künftigen Entwicklungsweg des Reviers zu beteiligen. Wir haben gestern unseren Vorschlag zum Thema Mobilität eingereicht: Wir wollen ein Sozialticket, das seinen Namen auch verdient!
Page Voll Wut, voll Trauer, voll Freude …
Erklärung einiger Teilnehmer aus dem kirchlichen Raum zur Blockupy-Demonstration am 01.06.2013 in Frankfurt
Page Mehr als jeder dritte Berechtigte verzichtet freiwillig-unfreiwillig auf Hartz IV
Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kürzlich für das Bundesarbeitsministerium erstellt hat. Wer die Praktiken der Jobcenter (ehemals ARGEn) kennt, den wundert es kaum. Viele Berechtigte dürften durch deren Gängelei und Schikanen schlicht vergraut, vergrätzt und/oder beschämt worden sein. Andere kennen ihre Ansprüche vielleicht nicht einmal. Als würde das nicht schon reichen, legt das Ministerium noch einen drauf: Nein, eine Neukalkulation der Bedarfssätze wg. der nun eigentlich erforderlichen Herausnahme dieser großen Gruppe an in verdeckter Armut Lebenden aus der sog. Referenzgruppe (für die Berechnung) wird es nicht geben, weil - das würde ja die Preise treiben!
Page Das Sozialforum wird mit einem Stand am Münsterstrassenfest beteiligt sein
Wenn Sie Fragen an uns haben oder uns schon immer etwas Wichtiges mitteilen wollten: Wir sind bei dem Fest am 15. Juni mit einem Infostand vertreten, und zwar etwa auf Höhe des dm-Marktes, Münsterstr. 41. Zeit: 11 Uhr bis etwa 16 Uhr
Page Initiative gegen die sozialrechtliche Benachteiligung Schwerstbehinderter
Schwerstbehinderte Menschen dürfen max. 2.600 Euro auf dem Konto haben, wenn sie wegen ihrer Behinderung auf intensive Unterstützung durch persönliche Assistenz angewiesen sind. Denn sie werden als Sozialhilfeempfänger eingestuft und dadurch arm gehalten. Ein weitestgehend “normales” Leben und gesellschaftliche Teilhabe wird auf diese Weise unterbunden. Ein Student aus Hameln möchte das ändern!
Page Das VRR-“Sozialticket“ bleibt ein Ladenhüter!
Das VRR-“Sozialticket“ bleibt auch 1 Jahr nach Einführung ein Ladenhüter. Wir haben die Zahlen zusammen-getragen. Bis zum Jahresende 2012 (Ende der Pilotphase) stieg die Nutzerquote auf gerade mal 6 Prozent.
Page Die Bundesagentur der Arbeit: Krank im Kopp
Hetze gegen Hartz IV-Empfänger geht in die nächste Runde. Nach dem Willen der BA sollen kranke Leistungsempfänger künftig schärfer kontrolliert werden.
Page 13. April: Bundesweiter Aktionstag UmFairTeilen
Am 13. April finden bundesweit Aktionen statt, um zu unterstreichen, dass größere Einkommen und Vermögen im viel stärkeren Masse zur Finanzierung öffentlicher Einrichtungen und Angebote herangezogen werden müssen. Das Sozialforum unterstützt die Aktion hier am Ort
Page Monitor-Beitrag über armen Bulgaren sorgt in Dortmund für Aufregung
Weshalb? Wegen der Nöte, die diese Zuwanderer durchstehen müssen? Falsch getippt!
Page Beantragung Berechtigungs-Ausweis VVR-"Sozialticket"
Nach zähem Ringen zwischen Arbeitsverwaltung, Stadt und Stadtwerken ist jetzt auch in Dortmund eine vorläufige Lösung für die Ausstellung der Berechtigungsausweise gefunden worden. Viele hatten sich in den letzten Wochen darüber beschwert, dass das VRR-Ticket in Dortmund noch nicht zu bekommen war, obwohl das Tarifangebot ja ab dem 1. Januar 2013 auch in Dortmund gelten soll.
Page Ein SozialTicket zum Preis von 29,90 € ist kein Sozialticket!
Spätestens mit Ende der Pilotphase hätten wir erwartet, dass der Preis für dieses VRR-Ticket deutlich gesenkt wird. Denn wie vorauszusehen war, ist die Nachfrage nach dem Ticket mit durchschnittlich 5,3 % der Berechtigten (im August 2012) äußerst bescheiden geblieben. Mehr noch: Es ist dem VRR bislang nicht mal gelungen, die vom Land zur Ver­fügung gestellten Fördermittel vollständig auszuschöpfen. Die Sozialticket-Initiativen an Rhein und Ruhr haben sich deshalb gestern noch mal mit einer gemeinsamen Presseerklärung an die Presse gewandt.
Page Kaschierte Armut
"Bundesagentur warnt vor Anhebung des Regelsatzes". So aktuelle Meldungen in der Presse. Sagenhaft, was BA-Vorstandsmitglied Alt dafür an Gründen anführt. Am interessantesten an den Meldungen ist aber der - sicherlich nicht ganz beabsichtigte - Hinweis auf das Ausmass der in den offiziellen Statistiken mühsam kaschierten Armut. (hh)
Page "Osteuropäische Armut trifft auf deutsche Bürgerlichkeit"
Zur Lage der Roma im Ruhrgebiet im folgenden ein Bericht der taz. Am kommenden Freitag (23.11.) findet im Wichernhaus ein politischer und kultureller Abend statt, der sich ebenfalls mit den schwierigen Lebensbedingungen der Roma hier in Deutschland befasst. Beginn: 18 Uhr.
Page Griechenland: Als Schuldner an den Pranger gestellt
 
Page „Hilfe zur Familienplanung“ im SGB XII / „Verhütungsmittelfonds“ der Stadt Dortmund
Mit Beginn des Jahres hat die Stadt Dortmund einen „Verhütungsmittelfonds“ für bedürftige Frauen in Dortmund aufgelegt, damit diese von diesem Geld Verhütungsmittel wie z.B. die „Anti-Baby-Pille“ bezahlen können. Der Fonds ist im Jahr 2012 mit 50.000 Euro ausgestattet.
Page OB von Tübingen möchte schrittweise ticketfreien Nahverkehr einführen
Palmer ist ein grüner Oberbürgermeister, der schon häufig durch vorbildliche Maßnahmen und Vorschläge aufgefallen ist. Jetzt liebäugelt er, auch gegen Widerstände aus eigenen Reihen, offenbar mit der Idee, das örtliche Busangebot auf ticketfreien Betrieb umzustellen. (hh)
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