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Für ein echtes Sozialticket

Das ist eine der zentralen Forderungen des Dortmunder Sozialforums seit seiner Gründung. In diesem Ordner findet Ihr zahlreiche Infos dazu.

Kampagne "Ich-nehm-Dich-mit!" angelaufen

Wir hatten in Dortmund mal ein Sozialticket zum Preis von 15 €, das gut angenommen wurde. Es waren damals alle halbwegs damit zufrieden, auch wenn es nur die Mobilität innerhalb Dortmunds erleichterte. Mittlerweile gibt es hier in der Region nur noch Alibi-Angebote: das 30-Euro-Ticket des VRR und das - erst ab 9 Uhr gültige - „Un-Sozialticket“ der Stadt Dortmund. Beide leiden, wie man neuhochdeutsch sagen würde, unter Akzeptanzproblemen. Warum? Weil diese „Angebote“ an den Bedürfnissen und Möglichkeiten einkommensschwacher Haushalte schlicht vorbeigehen. Und sie allenfalls einer kleinen Minderheit unter den Betroffenen, den sog. Vielfahrern, ein Stück finanzielle Ent­lastung bieten. Möglicherweise hoffen ja die Verantwortlichen im Rat und im VRR, dass wir jetzt, wo sie ja irgend­was in die Welt gesetzt haben, endlich Ruhe geben. Diesen Gefallen werden wir ihnen aber nicht tun. Wir haben uns vielmehr entschlossen, zu anderen Mitteln zu greifen. Hier in Dortmund wie auch in vielen anderen VRR-Kommunen. Seit Anfang Dezember heißt es auch in Dortmund: Ich nehm Dich mit auf meiner Monatskarte!

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Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) verweigert bezahlbares Sozialticket

Unsere Antwort: Aufruf zu einer verbundweiten Kampagne für ein echtes Sozialticket

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Einigung beim Sozialticket für den VRR

Nach monatelangen Verhandlungen haben sich Politik und Verkehrsbetriebe geeinigt: Zum 1. November führt der VRR ein Sozialticket für monatlich 29,90 Euro ein. Im Herbst 2012 werde entschieden, ob das Ticket langfristig bezahlbar ist.

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Folgetreffen zur Aktionskonferenz "Her mit einem Sozialticket!"

Die Aktionskonferenz am 20. Juni stand offenbar terminlich unter einem ungünstigen Stern (gleich mehrere bedeutsame Parallelveranstaltungen), so dass leider nur rund 12 Leute in die Westhoffstrasse fanden. Angesichts dessen sahen wir uns an diesem Abend außerstande, abschließend über mögliche Aktionen bzw. die Einleitung einer Kampagne zu entscheiden (vgl. Protokoll in der Anlage). Hierfür wurde ein Folgetreffen am 14. Juli vereinbart, zu dem wir Euch alle noch mal herzlich einladen möchten.

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VRR-Sozialticket verschoben - Schlichtung kommt

Neuer Streit ums VRR-Sozialticket. Knapp 30 Euro soll der Fahrschein nach Meinung der Politiker kosten. Doch dagegen haben die betroffenen Verkehrsbetriebe jetzt ein Veto eingelegt Sie fürchten ein Defizit bei der Finanzierung - jetzt muss eine Schlichtungsgruppe ran.

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Angst vor zu vielen Nutzern

Unsere Stellungnahme zu neuen Sozialticket-Plänen

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Breite Mehrheit für das Sozialticket im VRR

Nach der SPD wollen nun auch Grüne und CDU einen Monatsfahrschein für Bedürftige beantragen. Voraussichtlich zum 1. Oktober soll im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ein Sozialticket für Hartz-IV-Empfänger eingeführt werden.

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Der 4. Ratschlag für ein Sozialticket

Kurze Zusammenfassung des Ratschlags am 23.05.2011 in Bochum und die Begrüßungsrede von Michael Hermund, DGB.

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VRR-Sozialticket kommt nicht in Fahrt

Eigentlich sollte das Sozialticket bereits zum 1. August vergangenen Jahres eingeführt werden. Doch aus August wurde Oktober, aus Oktober Januar 2011 und aus Januar schließlich der 1. Juni. Eingeführt ist die günstige Monatskarte für Personen, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld erhalten, bis heute nicht – und, wie Johannes Bachteler erklärt, so wie ursprünglich geplant auch nicht mehr umsetzbar.

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„Zehn Schwarzfahrer waren Pflicht“

Fang-Quoten, aggressive Fahrgäste und fieser Konkurrenzkampf: Ein Aushilfskontrolleur hat ein Enthüllungsbuch über die Zustände bei den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB) geschrieben. Enno Dreßler schildert die zwei Jahre Dienst am Fahrgast als die härtesten seines Lebens.

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Zu früh gefahren – Haftstrafe

Düsseldorf. Auf den ersten Blick ein schier unglaubliches Urteil. Weil der Mann 50 Minuten zu früh in den Bus der Linie 836 gestiegen ist, soll er für zwei Monate hinter Gitter. Gegen dieses Urteil legte der 45-Jährige jetzt Berufung ein.

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Kreis Kleve: DGB fordert ein Sozialticket

Der DGB Niederrhein appelliert an die Politik beim VRR und im Kreis Kleve, den Weg für ein Sozialticket frei zu machen. Der DGB-Regionsvorsitzende Rainer Bischoff: "Mobilität gehört in unserer Gesellschaft zu den Grundrechten, die in den letzten Jahren für immer mehr Menschen eingeschränkt wurden.

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Aktionskonferenz „Her mit einem Sozialticket“

Gesellschaftliche Teilhabe ist ein Grundrecht. Ohne Mobilität ist sie nicht zu haben.

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Richter wollen keine Anklagen gegen Schwarzfahrer mehr

Berliner Jugendrichter kommen mit ihrer Arbeit kaum hinterher – weil sie sich um angeklagte Schwarzfahrer kümmern müssen. Nach Schätzungen der Neuköllner Jugendrichterin Dietlind Biesterfeld beziehen sich etwa 25 bis 30 Prozent aller Gerichtsverfahren gegen Erwachsene auf Leistungserschleichung, im Jugendrecht seien es 15 bis 20 Prozent.

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Update: Kundgebung der Sozialticketinitiativen NRW

vor der Zentrale des VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ) Augustastraße 1, 45879 Gelsenkirchen am 31.5.2011 um 12.00 Uhr

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DGB kämpft in Bochum weiter fürs Sozialticket

Alle bekamen sie ihr Fett weg: „Ich finde es erbärmlich, dass CDU, SPD und Grüne im VRR wegen persönlicher Eitelkeiten und Taktierereien die Einführung eines Sozialtickets blockieren.“

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Her mit dem Sozialticket!

Kundgebung vor der Zentrale des VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr), Augustastraße 1, 45879 Gelsenkirchen, am 31.5.2011 um 12.00 Uhr

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Sitzung des Sozialausschusses zum Sozialticket in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen. Berechtigung Sozialticket die Zweite: In der Sitzung des Sozialausschusses löste der Antrag der Grünen – in der März-Sitzung wegen des Rücktritts von Franz Schart verschoben – eine Diskussion aus, über die sich auch Schart-Nachfolgerin Ingrid Wüllscheidt gewundert haben dürfte. Weil sich alle Fraktionen nämlich grundsätzlich einig sind: Wenn das Sozialticket kommt, dann sollen natürlich auch sozial schwache Gelsenkirchener davon profitieren.

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Unterkollektionen

Page Sozialticket nimmt die letzte Hürde
Rat beschließt Start zum 1. Februar - Jetzt ist es endgültig in tro­ckenen Tüchern: Der Rat hat am Donnerstag abschließend die Einführung des Sozialti­ckets für Bedürftige beschlos­sen. Empfänger von Harz IV-Leistungen können damit für nur 15 Euro pro Monat stadt­weit Bus und Bahn nutzen.
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