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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund
Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.
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nächstes Protestliedersingen im Café Aufbruch:
am Dienstag, 19.05.2026 15.30 - 17.00 Uhr, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde
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Über etliche Jahre haben wir im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten berichtet. Leider mussten wir das einstellen. Die alten Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.
lesenswerte Pressespiegel
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2023: Jubiläum: Das Sozialforum ist 20 geworden!
Wir hatten im September 2023 ein wunderbares Fest, lecker Essen und Trinken, lockere Reden und Grußworte, flotte Musik mit Akkordeon und Klavier
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Neue Beiträge
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Dortmund schafft Sozialticket ab - Modellversuch endet im Januar
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Die Stadt Dortmund will als erste deutsche Stadt ihr sogenanntes Sozialticket wieder abschaffen. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung soll der Modellversuch, der am 1. Februar 2008 begonnen hatte, am 31. Januar 2010 plangemäß enden und auch nicht verlängert werden.
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EU-Programm "Urban II" ist tot, es lebe die "Soziale Stadt"
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Urban II, das EU-Programm, das die Nordstadt mit vielen Millionen städtebaulich, wirtschaftlich und im nachbarschaftlichen Miteinander nach vorn gebracht hat, ist tot. Es lebe nun das EU-Programm Soziale Stadt.
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300 bei Demo gegen Nazigewalt
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Als Reaktion auf den Überfall auf einen Antifaschisten in der Nacht zum Samstag demonstrierten heute rund 300 Menschen gegen neonazistische Gewalt in der Dortmunder Innenstadt. Anfänglich versuchten rund zehn Dortmunder Neonazis die Demonstration zu provozieren und abzufilmen. Dies konnte durch das entschlossene Handeln von AntifaschistInnen verhindert werden.
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Mutiger Gastwirt sprengt Neonazi-Versammlung in Kamen
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Kamen-Methler. Neonazis haben am Samstag Nachmittag erneut versucht, eine regionale Veranstaltung in Kamen durchzuführen. Entschlossenes Handeln des Wirts-Ehepaars hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht.
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Demonstration „Gegen Neonazis und Dortmunder Zustände“ am 23.05.2009 in Dortmund!
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Am Sonntagmorgen, gegen 1 Uhr früh, griffen etwa zehn dunkel gekleidete Personen einen 40jährigen Mann an und schlugen so heftig auf ihn ein, dass die Ärzte im Krankenhaus von akuter Lebensgefahr sprechen. Das Opfer liegt weiterhin im künstlichen Koma. Die Polizeipresse spricht in diesem Zusammenhang von einem „versuchte[n] Tötungsdelikt“.
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Fröndenberg: Ab 1. Juni - Die Hälfte sparen mit dem Sozialticket
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Ab sofort erhalten Bezieher von Leistungen nach SGB II und SGB XII eine Sozialkarte der Stadt Fröndenberg, mit der es zahlreiche Vergünstigungen gibt.
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Armut in Kamen: Ralf F. lebt mit 710 Euro im Monat
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Ralf F. liebt gutes Essen. Er liebt es auch, mit einem Auto durch die Gegend zu fahren. Seit drei Jahren kauft sich F. das Essen bei der Tafel. Und statt eines Führerscheins reist er nur noch mit dem Sozialticket. Ralf F. ist 41 Jahre alt und arm.
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Armutsatlas: Quote von 18 % - Aktionsplan hält dagegen
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Armes Dortmund. Armes Deutschland. Hier mehr, dort weniger. – Mit dem ersten „Armutsatlas” hat der Paritätische gestern Armut eine Adresse gegeben. Für Dortmund (mit Unna und Hamm) geht die Studie von einer Armutsquote von 18 Prozent aus.
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Kitas und Kindergärten: Die nächste Streikwelle droht
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Der Streik der Erzieherinnen geht in die nächste Runde: Wie gestern sollen auch heute alle 108 städtischen Kitas und Kindergärten geschlossen bleiben. Wenn es nach Verdi geht, werden die rund 1400 Beschäftigten in der nächsten Woche den Druck erhöhen. Die Eltern von über 8000 Kindern, die von der Stadt betreut werden, sollten sich für die nächste Streikwelle schon mal einen „Plan B” zurechtlegen.
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Studie zu Arbeitsbedingungen: Fast jeder Vierte verdient zu wenig
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Die Arbeitsbedingungen in Dortmund haben sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Sozialforschungsstelle Dortmund vorgelegt hat.
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2. Antifaschistischer Jugendkongress - Bessere Vernetzung gegen Rechtsextremismus
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Durch den brutalen Überfall auf die Mai-Demo hat der zweite Antifaschistische Jugendkongress am Wochenende an zusätzlicher Aktualität gewonnen. Zwei Tage lang setzten sich Jugendliche und Multiplikatoren mit der rechtsextremen Szene und Gegenstrategien auseinander.
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Kitas und Einzelhandel: 2000 demonstrieren für mehr Geld und Gesundheitsschutz
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Rund 2000 Menschen vor allem aus den Kindertageseinrichtungen, aber auch aus dem Einzelhandel demonstrierten am Freitagvormittag in Dortmund gemeinsam für gesündere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung.
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1. Brackeler Kulturnacht - Kein Platz für Nazis
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Bunt statt Braun, Vielfalt statt Deutschtümelei. Mit der 1. Brackeler Kulturnacht will das Stadtbezirksmarketing ein machtvolles Zeichen gegen den Rechtsradikalismus setzen.
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Kommentar zu dem RN-Artikel "Purer Populismus Wer bietet mehr?" vom 12.05.09
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Wie weiter mit dem Sozialticket?
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Die Erprobungsphase für das Dortmunder Sozialticket läuft im Januar 2010 aus. Wir möchten von den Dortmunder Parteivertretern wissen, wie das mit den ermäßigten Tickets nach dem 'Pilotversuch' weitergehen soll.
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DGB-Zug-Teilnehmer erheben schwere Vorwürfe gegen Polizei
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Schwere Vorwürfe gegen die Polizei erheben zwei Teilnehmer der DGB-Kundgebung am 1. Mai, die gestern im Rahmen einer Pressekonferenz der Partei „Die Linken” von Übergriffen der Einsatzkräfte gegen sie berichteten.
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Arbeitslosenzentrum: Grüne wollen Finanzsituation zum Wahlkampfthema machen
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Bündnis 90/Grüne wollen die Situation in den letzten verbliebenen Arbeitslosenzen-tren in NRW zum Thema bei den Landtagswahlen machen. Die Situation im Dortmunder ALZ soll dabei als Beispiel dienen.
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Mütter nach Geburt öfter überfordert
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Immer häufiger sind junge Mütter mit der Geburt eines Kindes völlig überfordert. Sie wissen keinen Namen für das Kind, haben keine Erstausstattung für das Kleine, ja, wissen manchmal nicht 'mal, wohin nach der Entbindung mit dem Familienzuwachs. Krankenschwestern am Johannes-Hospital lassen sich jetzt dankbar in das städtische Hilfsprojekt „Starthilfe” einbinden.
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DGB-Boss kontra Polizeipräsident
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Wie es kommen konnte, dass rund 400 größtenteils gewaltbereite Neonazis Teilnehmer der DGB-Kundgebung am 1. Mai überfielen und attackierten - das ist die spannende Frage, die das Stadtparlament in seiner heutigen Sitzung zu beantworten versucht.
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Das Volk gegen Zensursula
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Entweder sie sind für uns oder sie sind für die Pädophilen! So lässt sich der populistische Aktionismus der Familienministerin von der Leyen umschreiben. Im Parlament hatte die blonde Uschi bislang keinen relevanten Widerstand gegen ihre Sperrliste zu erwarten. Alle Oppositionsparteien sind zwar gegen die Einführung einer Zensurinfrastruktur bei deutschen Internetprovidern, aber die Reihen der Großen Koalition sind im Kampf gegen die Informationsfreiheit wie so häufig geschlossen.
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