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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund
Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.
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nächstes Protestliedersingen im Café Aufbruch:
am Dienstag, 19.05.2026 15.30 - 17.00 Uhr, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde
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lesenswerte Pressespiegel
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2023: Jubiläum: Das Sozialforum ist 20 geworden!
Wir hatten im September 2023 ein wunderbares Fest, lecker Essen und Trinken, lockere Reden und Grußworte, flotte Musik mit Akkordeon und Klavier
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Neue Beiträge
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Sozialticket: Zur Sozialausschuss-Sitzung am 09.02.10
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eine Pressemitteilung vom Bündnis „Hände weg vom Sozialticket“
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Prozess gegen Schwarzfahrer
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Matze F. steht morgen, am 10.02. um 11:00 Uhr vor dem Amtsgericht Karlsruhe in Raum I. Vorgeworfen wird ihm eine "Erschleichung von Leistung". Vor über 2 Jahren, soll er ohne gültigem Ticket in der Karlsruher Straßenbahn angetroffen worden sein.Die Repression gegen SchwarzfahrerInnen in D. ist enorm. So sitzen in manchen deutschen Knästen 30 % der Insassen wegen Schwarzfahren ein.
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VRR-Pläne: DSW-Chef Pehlke zweifelt an Sozialticket
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Nicht nur in der Politik, auch bei den Stadtwerken (DSW 21) gibt es erhebliche Zweifel an der Finanzierbarkeit eines von CDU und Grünen geplanten Sozialtickets für den gesamten Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR).
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Hartz IV und der hausgemachte Niedriglohnsektor
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Die Diskussion rund um das Lohnabstandsgebot wird unredlich geführt – um die Einkommensschere zwischen Hartz IV und Arbeit zu vergrößern, müssen nicht Transferleistungen gesenkt, sondern die Löhne erhöht werden.
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Bürgerantrag: Sozialticket - Für alle gerecht
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Bochum: Fürsprecher des Sozialtickets forderten im Bürgerantrag dessen Einführung. Es sollte bezahlbar und sozialverträglich sein.
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VRR-Sozialticket "Finanzierbare und praktikable Lösung" gewünscht
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Dortmund: Für „unfinanzierbar“ hält die Fraktion FDP/Bürgerliste das von Grünen und CDU geplante verbundweite Sozialticket im Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR). Stattdessen bringt sie eine neue Variante für das Sozialticket ins Gespräch, das rund um die Uhr nutzbar sein soll.
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Sozialticket-Protest: Eklat im Rathaus – Ausschusschef droht mit Rausschmiss
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Eklat im Rathaus: Der Vorsitzende des Sozialausschusses, Michael Taranczewski (SPD), drohte Dienstagabend Vertretern des Bündnisses „Hände weg vom Sozialticket” mit Rausschmiss.
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Bundesverfassungsgericht Urteil: Hartz IV Regelsatz ist verfassungswidrig berechnet
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Nach Ansicht des ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) in Karlsruhe ist die Berechnung der Regelsätze beim ALG II und beim Sozialgeld (für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres) verfassungswidrig.
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Sozialausschuss unter Beobachtung
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Pressemitteilung des Aktionsbündnisses 'Hände weg vom Sozialticket' zur morgigen Sitzung des Sozialausschusses. Die vom Rat am 14.1. in die Ausschüsse verwiesenen Anträge zum Sozialticket stehen am 09.02. auf der Tagesordnung des Sozialausschusses.
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Nahverkehr in NRW: Sozis gegen Sozialticket
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Arme sollen günstiger Bus fahren, meint der schwarz-grüne Verkehrsverbund VRR. Doch die SPD ist gegen ein Sozialticket in NRW, aus Kostengründen.
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Bürgerforum zur Studie über Rechtsextremismus
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Es sollte eine Diskussion über Rechtsextremismus in Dortmund werden. Und wurde eine schallende Ohrfeige für die Politik.
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Überfall im Tunnel: Anklage gegen elf brutale Angreifer
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Er ist gezeichnet für den Rest seines Lebens, schwer beeinträchtigt nach einer massiven Schädelverletzung. In der Nacht zum 17. Mai 2009 schlug eine Horde von elf jungen Angreifern im Alter zwischen 18 und 25 Jahren grundlos auf einen wehrlosen 40-Jährigen ein.
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Flughafen: Stilllegung würde 170 Millionen Euro kosten
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Würde man den Dortmunder Flughafen stilllegen, entstünden Einmalkosten von rund 170 Millionen Euro und eine zusätzliche Dauerbelastung von jährlich rund 1,75 Mio. Euro. Pikant: Nach nur sieben Jahren hätte sich die auf den ersten Blick teure Totalaufgabe des Airports gerechnet.
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Gewerkschaftsverseucht
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Gewerkschafter, Juristen und Wissenschaftler diskutierten aus Anlass des Defacto-Gewerkschaftsverbots der FAU
Am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin, direkt gegenüber vom Traditionskino „Babylon“ steht das Traditionstheater „Volksbühne“.
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Elisabeth-Klinik-Angestellte fühlen sich über Tisch gezogen
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Viele Mitarbeiter der Elisabeth-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Aplerbeck fühlen sich vom neuen Arbeitgeber, dem Landschaftsverband, über den Tisch gezogen. Man habe ihnen etwa neue Verträge abgepresst. Und nach der Streik-Teilnahme am Donnerstag drohen ihnen böse Konsequenzen.
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Prostitution in der Nordstadt: Der hohe Preis der schnellen Nummer
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Ein Blick ins Zimmer reichte, um Emiliya Pavlova deutlich zu machen, dass das Kapital immer gewinnt. Ein Zimmer, zehn Matratzen, 250 Euro Miete pro Frau im Monat. Da, wo's frisst, muss man eben für alles zahlen. So funktioniert Prostitution in Dortmunds Nordstadt.
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stern-Umfrage zu Hartz IV: Was der Staat zahlen soll - und was nicht
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Klassenreisen und Sport für Kinder zählen für die meisten zum Existenzminimum, doch was nicht? In der stern-Umfrage gaben die Deutschen Auskunft: Auto, Kabelfernsehen, Handy sollen nicht durch staatliche Leistungen finanziert werden. Die Höhe des Hartz-IV-Satzes ist den Bürgern zu niedrig.
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Warum das VRR-Sozialticket nicht sozial ist
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Essen. Grüne und CDU planen die Einführung eines Sozialtickets im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Das ist aber alles andere als sozial, weil es bestimmte Bus- und Bahnfahrer schlichtweg benachteiligt. Außerdem reißt der Plan ein weiteres Loch in die klammen Stadtkassen.
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Stellungnahme zur Koalitionsvereinbarung "VRR-Sozialticket" ...
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... der Fraktionen
von CDU und Bündnis90/Die Grünen in der Verbandsversammlung des VRR
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Warnstreik: 12.000 Streikende auf dem Friedensplatz
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Der Streik im öffentlichen Dienst hatte die erwarteten Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr. Busse und Bahnen blieben den gesamten Donnerstag im Depot, viele Verwaltungsstellen und Kitas waren geschlossen. Stattdessen demonstrierten rund 12.000 Streikende auf dem Friedensplatz für ihre Lohnforderungen.
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