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in chronologischer Reihenfolge

Genug ist Genug! Preise runter - Löhne und Sozialleistungen rauf!

Kundgebung jeden letzten Dienstag im Monat wieder auf die Straße! 25.04.; 30.05.; 27.06. um 18:00 Uhr, zwischen Petrikirche und Katharinentreppe, Katharinenstr./Kampstr.. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen mit. Gemeinsam sagen wir lautstark: Genug ist Genug! Preise runter, Löhne und Sozialleistungen rauf!

Page Vortrag von Daniel Kreutz in der Veranstaltung „Hände weg vom Sozialticket“
Wenngleich ich heute nicht in dienstlichem Auftrag, sondern in privater Mission hier bin, können Sie davon ausgehen, dass das, was ich Ihnen vortrage, im Wesentlichen den Auffassungen des Sozialverband Deutschland (SoVD) in NRW entspricht. Nach Auffassung des SoVD ist Mobilität eine Grundvoraussetzung für soziale Teilhabe. Und es ist Aufgabe des ÖPNV als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, diese Grundvoraussetzung auch und gerade für die ärmeren Bevölkerungsschichten zu gewährleisten.
Page Neonazi wegen Körperverletzung verurteilt
2800 Euro Geldstrafe (80 Tagessätze à 35 Euro) und Zahlung von 800 Euro Schmerzensgeld an das Opfer: So lautete am Dienstag im Amtsgericht das Urteil gegen einen Neonazi (31), der einem Studenten aus der Antifa-Szene am 4. Dezember 2008 die Nase gebrochen hatte.
Page Gewerkschaftsverbot gegen die FAU Berlin!
Dringender Aufruf zur internationalen Solidarität!
Page Berlin: ver.di, Linkspartei und Kinochefs gemeinsam gegen die Kinobelegschaft
ver.di Berlin schließt für das Kino 'Babylon Mitte' einen Haustarifvertrag ab, der weit unter dem eigenen Flächentarifvertrag liegt. Die Beschäftigten hat ver.di erst gar nicht gefragt, was sie davon halten. 'Nebenbei' wurde noch dafür gesorgt dass sich die FAU Berlin nicht mehr Gewerkschaft nennen darf.
Page Sozialticket: Neue Entwicklungen
Kaum sind die Neuwahlen beschlossen rudert die SPD zurück.
Page Düsseldorf: Wenn kinderreiche Familien nur schwarzfahren können...
Wenn das der Onkel aus Berlin wüsste: Das siebte Kinder der Familie F. hat zwar Bundespräsident Köhler als Paten. Die Familie weiß trotzdem nicht, wie die Kinder zur Schule kommen. Sozialtickets gibt's in Düsseldorf nicht. Acht Familienmitglieder wurden beim Schwarzfahren erwischt.
Page Über 3000 Kinder vernachlässigt
Immer mehr Eltern sind mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert. Das berichtet das Jugendamt Dortmund. Wie Jugendhilfe-Leiter Bodo Weirauch mitteilt, sind in diesem Jahr schon über 650 Kinder und Jugendliche neu in Obhut genommen worden, die in ihren Familien vernachlässigt wurden.
Page Mieterklagen in Scharnhorst: 1 000 Nadelstiche sollen weh tun
Nasse Keller, Schimmel in Wohnräumen, brökelnde Fassaden, defekte Badewannen - die Liste der Mängel ist noch länger, die rund 100 Mieter der Bouchner-Wohnungen am Dienstag Abend (15. Dezember) in Scharnhorst aufmachten.
Page Reinoldus- und Schiller-Gymnasium: Menschenkette gegen Rechts
Schüler und Lehrer Hand in Hand: Das Reinoldus- und Schiller-Gymnasium setzt Mittwoch ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus, mit einer Menschenkette rund um das Gebäude an der Hallerey. Eine symbolische Aktion mit einer glasklaren Botschaft: „Wir schützen unsere Schule. Hände weg vom RSG!"
Page SPD, CDU und DSW räumen das Sozialticket ab
Pressemitteilung der Ratsfraktion B 90/Die Grünen zum Sozialticket
Page Sozialticket Dortmund - 28 Euro, 30 Euro – darf es noch ein wenig mehr sein !
Pressemitteilung von 'Die Linke.Dortmund' zum Sozialticket
Page Inkassobüro als Hausverwalter
Die Abwärtsspirale, die Mieter in Ruhrgebietssiedlungen erleben, erreicht eine neue Dimension. Nach Angaben des Mietervereins Dortmund hat ein Inkassobüro die Wohnungsverwaltung für das Immobilienunternehmen Speymill übernommen.
Page Kreative tun sich erstmals für Appell zusammen: Kampf für Dortmunds Kultur
Kämpft für Eure Kultur - und spart sie nicht kaputt: Erstmals in ihrer Geschichte haben Dortmunds Kreative für einen „Dortmunder Appell für den Erhalt der kulturellen Vielfalt in unserer Stadt” zusammengetan.
Page Sozialticket sorgt für Zündstoff
Der Sozialdezernent gibt sich (selbst)kritisch. „Das ist nicht das Optimale“, stellt Siegfried Pogadl mit Blick auf die Neuregelungen für das Sozialticket für Bus und Bahn fest.
Page Kana Suppenküche mahnt bessere Sozialarbeit an
Die Diskussion über Sucht, Prostitution und Armut in der Nordstadt wird nach Meinung der Kana-Suppenküche, die seit langem an der Mallinckrodtstraße Bedürftige mit einer warmen Mahlzeit versorgt, auf dem Rücken der Ärmsten ausgetragen.
Page Beschäftigte der Stadt demonstrierten
"Weiter so war gestern - umdenken und handeln jetzt" lautete das Motto, unter dem sich rund 500 Beschäftigte der Stadt nach einer Personalversammlung am Mittwoch vor den Westfalenhallen versammelten.
Page Zu den künftigen Konditionen für das sog. Sozialticket
Eine erste Stellungnahme des Sozialforums
Page GEW ruft Donnerstag zum Streik am Friedensplatz auf
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ruft Donnerstag alle tarifbeschäftigten Mitglieder der Dortmunder GEW zur Protestaktion auf. Hintergrund ist die Tarifauseinandersetzung um die richtige Eingruppierung der Angestellten, sprich der Lehrkräfte und der Sozialpädagogen an Schulen.
Page Sozialticket: Karte gilt bald nur noch ab 9 Uhr
Die Nutzer des Sozialtickets müssen sich auf deutlich schlechtere Konditionen gefasst machen.
Page Sozialer Wohnraum auf der Kippe
Der soziale Wohnraum wird knapp in Dortmund. Der Bestand an entsprechenden Wohnungen ist in den letzten vier Jahren um 17 Prozent gesunken: von 42 000 auf 35 000. Für die SPD-Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger ein Grund, die schwarz-gelbe Landesregierung ins Visier zu nehmen.

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Page Vortrag von Daniel Kreutz in der Veranstaltung „Hände weg vom Sozialticket“
Wenngleich ich heute nicht in dienstlichem Auftrag, sondern in privater Mission hier bin, können Sie davon ausgehen, dass das, was ich Ihnen vortrage, im Wesentlichen den Auffassungen des Sozialverband Deutschland (SoVD) in NRW entspricht. Nach Auffassung des SoVD ist Mobilität eine Grundvoraussetzung für soziale Teilhabe. Und es ist Aufgabe des ÖPNV als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, diese Grundvoraussetzung auch und gerade für die ärmeren Bevölkerungsschichten zu gewährleisten.
Page Neonazi wegen Körperverletzung verurteilt
2800 Euro Geldstrafe (80 Tagessätze à 35 Euro) und Zahlung von 800 Euro Schmerzensgeld an das Opfer: So lautete am Dienstag im Amtsgericht das Urteil gegen einen Neonazi (31), der einem Studenten aus der Antifa-Szene am 4. Dezember 2008 die Nase gebrochen hatte.
Page Gewerkschaftsverbot gegen die FAU Berlin!
Dringender Aufruf zur internationalen Solidarität!
Page Berlin: ver.di, Linkspartei und Kinochefs gemeinsam gegen die Kinobelegschaft
ver.di Berlin schließt für das Kino 'Babylon Mitte' einen Haustarifvertrag ab, der weit unter dem eigenen Flächentarifvertrag liegt. Die Beschäftigten hat ver.di erst gar nicht gefragt, was sie davon halten. 'Nebenbei' wurde noch dafür gesorgt dass sich die FAU Berlin nicht mehr Gewerkschaft nennen darf.
Page Sozialticket: Neue Entwicklungen
Kaum sind die Neuwahlen beschlossen rudert die SPD zurück.
Page Düsseldorf: Wenn kinderreiche Familien nur schwarzfahren können...
Wenn das der Onkel aus Berlin wüsste: Das siebte Kinder der Familie F. hat zwar Bundespräsident Köhler als Paten. Die Familie weiß trotzdem nicht, wie die Kinder zur Schule kommen. Sozialtickets gibt's in Düsseldorf nicht. Acht Familienmitglieder wurden beim Schwarzfahren erwischt.
Page Über 3000 Kinder vernachlässigt
Immer mehr Eltern sind mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert. Das berichtet das Jugendamt Dortmund. Wie Jugendhilfe-Leiter Bodo Weirauch mitteilt, sind in diesem Jahr schon über 650 Kinder und Jugendliche neu in Obhut genommen worden, die in ihren Familien vernachlässigt wurden.
Page Mieterklagen in Scharnhorst: 1 000 Nadelstiche sollen weh tun
Nasse Keller, Schimmel in Wohnräumen, brökelnde Fassaden, defekte Badewannen - die Liste der Mängel ist noch länger, die rund 100 Mieter der Bouchner-Wohnungen am Dienstag Abend (15. Dezember) in Scharnhorst aufmachten.
Page Reinoldus- und Schiller-Gymnasium: Menschenkette gegen Rechts
Schüler und Lehrer Hand in Hand: Das Reinoldus- und Schiller-Gymnasium setzt Mittwoch ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus, mit einer Menschenkette rund um das Gebäude an der Hallerey. Eine symbolische Aktion mit einer glasklaren Botschaft: „Wir schützen unsere Schule. Hände weg vom RSG!"
Page SPD, CDU und DSW räumen das Sozialticket ab
Pressemitteilung der Ratsfraktion B 90/Die Grünen zum Sozialticket
Page Sozialticket Dortmund - 28 Euro, 30 Euro – darf es noch ein wenig mehr sein !
Pressemitteilung von 'Die Linke.Dortmund' zum Sozialticket
Page Inkassobüro als Hausverwalter
Die Abwärtsspirale, die Mieter in Ruhrgebietssiedlungen erleben, erreicht eine neue Dimension. Nach Angaben des Mietervereins Dortmund hat ein Inkassobüro die Wohnungsverwaltung für das Immobilienunternehmen Speymill übernommen.
Page Kreative tun sich erstmals für Appell zusammen: Kampf für Dortmunds Kultur
Kämpft für Eure Kultur - und spart sie nicht kaputt: Erstmals in ihrer Geschichte haben Dortmunds Kreative für einen „Dortmunder Appell für den Erhalt der kulturellen Vielfalt in unserer Stadt” zusammengetan.
Page Sozialticket sorgt für Zündstoff
Der Sozialdezernent gibt sich (selbst)kritisch. „Das ist nicht das Optimale“, stellt Siegfried Pogadl mit Blick auf die Neuregelungen für das Sozialticket für Bus und Bahn fest.
Page Kana Suppenküche mahnt bessere Sozialarbeit an
Die Diskussion über Sucht, Prostitution und Armut in der Nordstadt wird nach Meinung der Kana-Suppenküche, die seit langem an der Mallinckrodtstraße Bedürftige mit einer warmen Mahlzeit versorgt, auf dem Rücken der Ärmsten ausgetragen.
Page Beschäftigte der Stadt demonstrierten
"Weiter so war gestern - umdenken und handeln jetzt" lautete das Motto, unter dem sich rund 500 Beschäftigte der Stadt nach einer Personalversammlung am Mittwoch vor den Westfalenhallen versammelten.
Page Zu den künftigen Konditionen für das sog. Sozialticket
Eine erste Stellungnahme des Sozialforums
Page GEW ruft Donnerstag zum Streik am Friedensplatz auf
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ruft Donnerstag alle tarifbeschäftigten Mitglieder der Dortmunder GEW zur Protestaktion auf. Hintergrund ist die Tarifauseinandersetzung um die richtige Eingruppierung der Angestellten, sprich der Lehrkräfte und der Sozialpädagogen an Schulen.
Page Sozialticket: Karte gilt bald nur noch ab 9 Uhr
Die Nutzer des Sozialtickets müssen sich auf deutlich schlechtere Konditionen gefasst machen.
Page Sozialer Wohnraum auf der Kippe
Der soziale Wohnraum wird knapp in Dortmund. Der Bestand an entsprechenden Wohnungen ist in den letzten vier Jahren um 17 Prozent gesunken: von 42 000 auf 35 000. Für die SPD-Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger ein Grund, die schwarz-gelbe Landesregierung ins Visier zu nehmen.
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