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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund
Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.
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Protestlieder zum Mitsingen:
nur zuhören ist auch willkommen!
nächstes Protestliedersingen im Café Aufbruch:
am Dienstag, 19.05.2026 15.30 - 17.00 Uhr, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde
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Über etliche Jahre haben wir im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten berichtet. Leider mussten wir das einstellen. Die alten Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.
lesenswerte Pressespiegel
www.nachdenkseiten.de https://www.labournet.de/ https://gewerkschaftsforum.de/
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Zum Start des Spiels 'Bürgergeld – Hindernislauf für EU-MigrantInnen'
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2023: Jubiläum: Das Sozialforum ist 20 geworden!
Wir hatten im September 2023 ein wunderbares Fest, lecker Essen und Trinken, lockere Reden und Grußworte, flotte Musik mit Akkordeon und Klavier
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Neue Beiträge
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Schlachtzeichen
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am 29.05.2010 im Ruhrgebiet: Die 350 gelben Ballons über dem Revier - eine Kunst-Aktion der Kulturhauptstadt Ruhr - werden am Samstag um schwarze Ballons ergänzt. Eine Aktion an der sich viele Ruhrgebietsinitiativen beteiligen werden. In Dortmund ab 11 Uhr z.B. am Pylon der Reinoldikirche und am Arbeitslosenzentrum. Um 13 Uhr findet eine Kundgebung am Rathaus statt.
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"Dublin"-Abschiebungen stoppen
(Bundesamt für Migration und Flüchtlinge / Dortmund / Huckarder Straße 91, von 28.05.2010 07:00 bis 28.05.2010 09:00)
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nach Griechenland und überhaupt!
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Wann ist eine Gewerkschaft eine Gewerkschaft?
(Kulturhaus Taranta Babu, Humboldtstr. / Ecke Amalienstr., von 06.06.2010 19:00 bis 06.06.2010 21:30)
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Der Arbeitskampf im Berliner Kino Babylon Mitte.
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Kostenlose Schufa-Auskunft jetzt anfordern
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Im Rahmen des "neuen" Bundesdatenschutzgesetzes ist es auf Grundlage des §34 BDSG ab dem 01. April 2010 möglich, eine kostenlose Schufa-Auskunft zur eigenen Person zu verlangen. In einer solchen Auskunft werden Eckdaten zur Bonität (also Kreditwürdigkeit) gelistet, was letztendlich bei Kredit- oder Finanzierungszusagen, Zinshöhen, Handy-Verträgen oder bei der Wohnungssuche ausschlaggebend sein kann. Das Problem: dann und wann enthalten die bislang erfassten Daten fehlerhafte oder veraltete Einträge - das berechnete Scoring ist dann falsch. Neben der Schufa sind weitere Anbieter wie z.B. Creditreform oder Bürgel in diesem Markt aktiv, auch die sind nun zur Auskunft verpflichtet.
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Traurig - Dieb hatte einfach nur Hunger
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Die einen stehlen für ihre Drogensucht, die anderen, um sich ein Luxusleben zu finanzieren. Der 51-jährige Dortmunder, der am Dienstag auf der Anklagebank des Landgerichts Platz nehmen musste, hatte eine ganz andere Motivation.
„Ich hatte einfach einen Bärenhunger“, schilderte der bullige Mann den Richtern.
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JobCenterARGE: 2009 war kein Krisenjahr in Dortmund
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Beim der JobCenter ARGE Dortmund ist von Krise keine Spur. So sank die Zahl der Arbeitslosen, die betreut wurden, im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 29362. Das entspricht einer Quote von 10,3 Prozent, der niedrigste Wert seit 2006.
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ARGE mildert Sanktionen bei Jugendlichen
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In die Kleinkriminalität oder Verschuldung will die JobCenter ARGE Jugendliche aufgrund von Sanktionen nicht treiben.
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Prozess um Mai-Krawalle 2009
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Rund ein Jahr nach den Neonazi-Krawallen während der Mai-Demonstration des DGB steht die Taktik der Polizei noch einmal auf dem Prüfstand. Vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen.
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»Diese Studie der ARGE ist alles andere als neutral«
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Erwerbslosenverein weist nach: Offizielle Umfrage zur Zufriedenheit von Hartz-IV-Beziehern ist falsch. Ein Gespräch mit Frank Jäger
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Ärztestreik
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auch in Dortmund
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LEG-Initiative erfolgreich
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DIE LINKE und Ulrich Sierau im AUSWI für Vorkaufsrecht
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Treffen des 31. Januar Bündnis
(DIDF/Jugend- und Kulturverein, Hanauer Landstr. 3, 60314 Frankfurt-Ostend, von 19.06.2010 11:00 bis 19.06.2010 17:00)
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Wir möchten euch zu unserem nächsten bundesweiten Treffen des 31. Januar
Bündnisses einladen. Eine Weiterverbreitung der Einladung ist ausdrücklich
erwünscht.
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Armes Deutschland
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Wie der Staat die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen fördert
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Kritik an Leiharbeit bei der Awo
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Sozialminister Laumann spricht von Lohndrückerei in der Pflege - Arbeiterwohlfahrt spricht von Wahlkampf. Wohlfahrtsverbände sollen nach dem Willen von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) in der Pflege auf Leiharbeit verzichten. Angesichts von Steuerprivilegien und Subventionen erwarte er, „dass gerade die Awo anders auftritt“, sagte Laumann der WAZ-Mediengruppe.
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Ärzte fehlen in sozialen Brennpunkten
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SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach über den Wechsel von Fachmedizinern in einkommensstarke Regionen. Es gibt in den Städten viel zu viele Fachärzte - doch in sozialen Brennpunkten haben sie Seltenheitswert.
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Baustein im Diffamierungskonzept
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Bundesinnenminister stellt aktuelle Kriminalstatistik vor und suggeriert »Gefahr von links«
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Spendenaufruf Hartz-IV-Klage
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Einreichung einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die bisherigen Hartz-IV-Urteile.
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Aktion 1 Jahr nach rechtem Überfall
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Anlässlich des ein Jahr zurückliegenden Überfalls rechter Dortmund-Fans auf einen 40jährigen haben wir in der Nacht zum 17. Mai den Tatort markiert und sind gegen die Ultra-Kneipe, aus der die Täter kamen, vorgegangen. In der Nacht auf den 17. Mai 2009 wurde der 40jährige Timur B. in Dortmund von rechtsradikalen Dortmund-Fans überfallen und lebensgefährlich verletzt.
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Brutaler Naziübergriff am Dortmunder Stadtgarten
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Gegen 17 Uhr versammelten sich heute rund 15-20 Nazis am Dortmunder Stadtgarten. Sie betranken sich dort etwa eine halbe Stunde und traten zunehmend aggressiver auf, was sich darin äußerte, dass sie anfingen PassantInnen anzupöbeln.
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Zu den Landtagswahlen in NRW
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Mit großem Abstand hat die Partei der Nichtwähler die Wahl für sich entscheiden können. Selbst eine fiktive Große Koalition brächte es nicht auf mehr Prozentpunkte.