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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund
Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.
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Protestlieder zum Mitsingen:
nur zuhören ist auch willkommen!
nächstes Protestliedersingen im Café Aufbruch:
am Dienstag, 19.05.2026 15.30 - 17.00 Uhr, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde
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Über etliche Jahre haben wir im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten berichtet. Leider mussten wir das einstellen. Die alten Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.
lesenswerte Pressespiegel
www.nachdenkseiten.de https://www.labournet.de/ https://gewerkschaftsforum.de/
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Zum Start des Spiels 'Bürgergeld – Hindernislauf für EU-MigrantInnen'
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2023: Jubiläum: Das Sozialforum ist 20 geworden!
Wir hatten im September 2023 ein wunderbares Fest, lecker Essen und Trinken, lockere Reden und Grußworte, flotte Musik mit Akkordeon und Klavier
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Neue Beiträge
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Die Rückkehr des Bieres
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Das Bierverbot in der unteren Brückstraße ist aufgehoben. Heute können die betroffenen Betreiber eines Döner-Restaurants und Internet Cafe's sowie eines Kiosks wieder ein komplettes Wochenende Flaschenbier auch nach 20 Uhr ausschenken. "Aber nicht zu Kampfpreisen", warnt Ordnungsamtschef Ortwin Schäfer, "sonst kommen wir wieder."
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Kinder sind Zukunft - "das KiBiz muss weg!"
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Mit Trillerpfeifen, Transparenten und Rasseln zogen sie gestern ins Rathaus und nahmen die Bürgerhalle ein. Zusammen mit Erzieherinnen, Eltern, Omas und Opas nahmen Drei- bis Sechjährige an der ersten Demo ihres Lebens teil. Sie demonstrierten gegen das geplante Kinderbildungsgesetz. "Das KiBiz muss weg", forderten Hunderte.
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ALZ kämpft ums Überleben
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Dem Arbeitslosenzentrum Dortmund (ALZ) droht der Exitus, denn zum 1. Oktober 2008 will die schwarz-gelbe Landesregierung nicht mehr zahlen, ihre Förderung beenden. Die Leidtragenden wären Tausende Langzeitarbeitlose. Immerhin sind es 11 000 Männer und Frauen, die pro Jahr das niederschwellige Angebot an der Leopoldstraße nutzen. Die sich beraten lassen und am kostenlosen Bewerbungstraining teilnehmen.
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"Gülle-Aktion" droht juristisches Nachspiel
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Die Gülle-Aktion des Grünen-Kreisverbandes auf dem Aufmarschplatz der Neonazi-Demo am 1. Mai soll ein juristisches Nachspiel haben.
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SoFoDo Sendung im Bürgerfunk vom 04.09.2007
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Themen: Demo gegen Lohndumping bei evangelischer Kirche und Diakonie (ab Minuter 0:38) --- gGmbHs - Was ist das denn? (ab 3:45) --- Nazidemos in Dortmund (ab 5:43) --- Billigkeit der Energiepreise anzweifeln: Wie geht das? --- Und sind wir wirklich so hilflos den gierigen Raffkes gegenüber? (ab 9:38) --- 18:39 Minuten; 6,2 MB
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Erneut Überfall auf "HirschQ"
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Erneuter Überfall auf die linke Szenekneipe "HischQ". Diesmal schlugen die Täter, die die Polizei dem rechten Spektrum zurechnet, am Sonntag gegen 2.20 Uhr zu. Rund 15 Männer beschädigten die Scheiben der Gaststätte an der Brückstraße. Anschließend sprühten sie Pfefferspray in die Kneipe.
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Antikriegstag 1. September 2007 in Dortmund
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Berichte der Lokalpresse
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Demo sorgt für viel Frust
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Frust in Dorstfeld: SPD-Ratsherr Peter Borris ist mit der Streckenführung der Neonazi-Demo überhaupt nicht zufrieden: Er rechnet mit massiven Behinderungen für die Bevölkerung. Die Tour führe mitten durch Wohngebiete.
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Ab wann ist die Demo ein Spaziergang?
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Wann hört die Demonstration auf, wann fängt der Spaziergang an? Bei unter 50 Teilnehmern, das zumindest meint die Polizei. Zwei Strafbefehle sorgen derzeit für reichlich Unruhe bei den Montagsdemonstranten, die seit drei Jahren die Hartz-IV-Gesetze bekämpfen.
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Bündnis fordert gewaltfreien Protest
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SPD, Grüne und CDU in der Bezirksvertretung Innenstadt-West haben in einer Resolution die Änderung der Streckenroute des Neonaziaufmarschs gefordert.
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Internationale Urankonferenz in Dortmund
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Atommüll verhindern bevor er entsteht! Gäste aus Russland, Schweden, Finnland, Niederlande und Frankreich werden an der Konferenz teilnehmen. Sie werden über ihren Widerstand vor Ort berichten und mit uns gemeinsam über die Intensivierung der internationalen Vernetzung in Sachen Atom-Widerstand beraten.
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Diesmal scheinbar dauerhaft: „Goaliat“ macht dicht!
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indymedia: Laut einem WR-Artikel vom 28.08.07 hat der Besitzer des kürzlich nach Dortmund verzogenen „Thor Steinar“-Shops „Goaliat!“ beschlossen seinen Laden zum 31.08. endgültig zu schließen. Einen Tag vor der Antifa-Demo zum 1.9., die auch an „Goaliat!“ vorbeiführen sollte.
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Vielfältige Aktionen gegen Krieg und Neonazis
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Mit Gedenkfeiern, Demonstrationen, Kranzniederlegungen und einem Spiel- und Familienfest will das demokratische Dortmund am 1. September ein Zeichen gegen Krieg und Rechtsextremismus setzen.
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BVB setzt klares Zeichen gegen Rechts
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Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat auf den "Offenen Brief" von Antifaschistischer Union und Antifaschistischem Bündnis reagiert und wird Zuschauern, die Kleidung der Marke "Thor Steinar" tragen, ab sofort den Zugang zum Signal Iduna Park verwehren
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Bonn: Hausdurchsuchung wegen G8-Blockadeaufruf
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Am Morgen des 16.8.2007 fand eine Hausdurchsuchung bei einem Bonner Atomkraftgegner statt, der Inhaber und technischer Administrator der Internetadresse www.antiatombonn.de ist. Hierbei wurde als zusätzliche Schikane der Computer des Betroffenen beschlagnahmt, anstatt sich mit dem technisch problemlos möglichen Kopieren der fraglichen Daten zu begnügen. Die Seite antiatombonn.de gehört der AntiAtom-Gruppe Bonn, die mit zu den Massenblockaden des G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm mobilisiert hat. Absurder Vorwurf: Aufforderung zu Straftaten wegen der Dokumentation des Aktionskonzepts von Block G8.
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Haftverschonung für Andrej H.
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Am 31. Juli wurde der Berliner Stadtsoziologe Dr. Andrej H., der auch mit Mieterorganisationen im Ruhrgebiet in Fragen der Privatisierung zusammenarbeitet, wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer angeblichen "terroristischen Vereinigung" nach Paragraph 129a verhaftet. Die Untersuchungshaft wurde jetzt aufgehoben.
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Kaltes Wasser, schlechtes Essen
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Nach der Inhaftierung des 17-jährigen Marcos war es immer wieder zu hören: Im Vergleich zu der Türkei seien deutsche Gefängnisse reine Luxusherbergen. Davon kann im Lübecker Hof keine Rede sein...
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Ein Kreuz, für die Kirche zu arbeiten
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Wer sonntags das Sozialwort predigt, sollte montags auch noch in diesem Sinne handeln. Das forderten gestern mehrere hundert Beschäftigte der Evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen in Dortmund. Sie demonstrierten gegen weitere Einschnitte bei Löhnen und Gehältern.
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OB greift durch: Demo doch vor der Oper
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Die Friedensdemo am 1. September kann jetzt doch wie geplant auf dem Platz der Alten Synagoge stattfinden. Nachdem Theaterdirektion und Kulturdezernat am Dienstag mitgeteilt hatten, aus rein baulichen Gründen stehe der Opernvorplatz nicht zur Verfügung, zudem gebe es auch andere geeignete Orte, vollzog die Stadt gestern eine Kehrtwende.
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Keine Friedensdemo vor dem Opernhaus
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Seit Wochen schlägt das Bündnis gegen Rechts die Werbetrommel für den Antikriegstag am 1. September auf dem Platz der Alten Synagoge. Doch an diesem Ort wird es keine Demonstration für Frieden und Demokratie geben. Aus Gründen der Verkehrssicherheit möchte das Theater die große Fläche frei halten. Die Polizei hat diesem Wunsch entsprochen.
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