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Genug ist Genug! Preise runter - Löhne und Sozialleistungen rauf!

Kundgebung jeden letzten Dienstag im Monat wieder auf die Straße! 25.04.; 30.05.; 27.06. um 18:00 Uhr, zwischen Petrikirche und Katharinentreppe, Katharinenstr./Kampstr.. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen mit. Gemeinsam sagen wir lautstark: Genug ist Genug! Preise runter, Löhne und Sozialleistungen rauf!

Page Kibiz fordert erste Opfer: Kinderspielhaus entlässt Personal
Die Auswirkungen des neuen Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) sind schockierend. Zumindest für drei Erzieherinnen des Kinderspielhauses Asseln. Denen wurde jetzt gekündigt. Grund: Das Kibiz verursache ein jährliches Defizit von 56 000 Euro, die Personalkosten seien nicht mehr finanzierbar.
Page Wachsende Armut - nicht nur im Alter
Allen positiven Nachrichten aus Politik und Wirtschaft zum Trotz: In Dortmund wächst die Armut. Ende 2006 erhielten hier 5 143 ältere Menschen (ab 65 Jahre) Leistungen im Rahmen einer Grundsicherung. Früher hieß das mal Sozialhilfe. Das waren 5,8 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor mit 4859 Leistungsempfängern.
Page Schule soll die Teilnehmer verraten
Sie haben getrommelt, gepfiffen, geschrien - jetzt könnten sie heulen. Die Demonstration von Schülerinnen und Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule am Mittwoch hat ein Nachspiel. Die Bezirksregierung Arnsberg will derjenigen habhaft werden, die gegen die katastrophalen Zustände an ihrer Schule auf die Straße gegangen sind, anstatt im Unterricht zu sitzen.
Page Kritik an Drecksarbeit für 1-Euro-Jobber
Während das Sozialamt berät, ob Langzeitarbeitslose demnächst als 1-Euro-Jobber im U-Turm Taubenkot abkratzen sollen, regt sich gegen diese Pläne erster Widerstand. Professionelle Entsorger kritisieren die öffentlich geförderte Billigkonkurrenz, die Linken im Rat sprechen von "Schweinerei" und der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft lehnt den Plan des Konzerns Dortmund strikt ab.
Page Strike-Bike und die Rolle der Gewerkschaften
In Deutschland wird eine Fabrik besetzt, die 135 ArbeiterInnen zeigen einen hierzulande fast nie da gewesenen Zusammenhalt, besetzen die Fabrik seit nun 3 Monaten und entscheiden sich zu einem in Deutschland für unmöglich gehaltenen Schritt; der Produktion in Selbstverwaltung. Wohlgemerkt in einem besetzten Betrieb. Damit überschreiten sie alle Grenzen, welche wir uns im Rahmen von Aktionen der DGB Gewerkschaften vorstellen können.
Page Zum Arbeitskampf bei der DB AG
Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht eine eindeutige politische Verantwortung der Bundesregierung für den Tarifkonflikt zwischen Deutsche Bahn (DB) und Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL). »Die Härte der Tarifauseinandersetzung zwischen der DB und der Gewerkschaft des fahrenden Personals ist darauf zurückzuführen, daß die Lokführergewerkschaft die Pläne Mehdorns zur Kapitalprivatisierung der DB (›Börsengang‹) nicht unterstützt«, erklärt das Vorstandsmitglied des Verbraucherverbandes, Hartmut Buyken.
Page "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen"
Workfare statt Welfare: Irina Vellay zu einer ersten Studie über den "dritten Arbeitsmarkt" der Ein-Euro-Jobs. Zwei Jahre, von 2005 bis 2006, arbeitete eine sechsköpfige Forschungsgruppe zu den Wirkungen des zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen arbeitsmarktpolitischen Instruments der "Ein-Euro-Jobs". Unter demselben Titel, den sich auch die Arbeitsgruppe gab, liegt nun deren Abschlussbericht vor.
Page Privilegierte Privilegierte privilegiert
Stipendien verschärfen Bildungsungerechtigkeit, statt sie zu bekämpfen. Vor und bei Einführung von Studiengebühren wurde der Aufbau eines »umfassenden Stipendiensystems« versprochen. Ein solches gibt es bis heute nicht. Doch selbst mit ihm wäre es um die Chancengleichheit im Bildungssystem nicht gerade gut bestellt. Das zeigt ein Blick auf die vorherrschende Praxis bei der Vergabe von Stipendien.
Page "Bei Gewalt eisenhart durchgreifen"
Der 1. Mai 2007: Der Tag, an dem Dortmunds Bürger den Neonazis eindrucksvoll zeigten: Ihr habt hier nichts zu suchen. Es war aber auch der Tag der Gewalt. Autonome setzten in der östlichen Innenstadt Schienen in Brand, warfen Steine. Einer von ihnen wurde gestern im Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
Page DEW will 20 Prozent Ökostrom
DEW21 will seinen Bezug an Ökostrom "dramatisch" erhöhen. Im wesentlichen sollen durch Wasserkraft - nach WR-Informationen in Österreich, Schweiz und Norwegen - die Anteile der erneuerbaren Energie auf mindestens zwanzig Prozent angehoben werden.
Page SPD-Ideen für die Nordstadt hochbrisant
Die Entwicklung einer "Vision 2020" für die Nordstadt hat die Stadtbezirks-SPD gefordert. Eine gesamtstädtische Anstrengung und massive Investitionen, um das Image des Schmuddel- und Problemquartiers abzuschütteln. Konkret werden die Genossen in ihrem 35-seitigen Aktionsplan "Was braucht die Nordstadt?" Das Papier birgt reichlich Brisanz.
Page Schüler demonstrieren für ein Mittagessen
"Wir haben Hunger", skandierten gestern rund 300 Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule in der Innenstadt. Mit einer Demonstration wiesen sie lautstark auf das Fehlen einer Essensversorgung hin. Im Rathaus wurden die Rufe erhört.
Page DIE LINKE stellt Strafanzeige wegen Mordaufrufen
Der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. DORTMUND hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen einer politisch motivierten Anstiftung zum Mord gestellt. Neonazis hatten Schriftzüge wie "Kill your local Antifa" und dazu Internetlinks auf einschlägige Naziseiten an mehrere Wände in Dortmund gesprüht.
Page Linke wollen Debatte erzwingen
Stromerzeugung in der Diskussion. Der Streit um die Beteiligung der Dortmunder Energie und Wasser am Hammer Steinkohlekraftwerk erreicht jetzt doch die Ratsgremien.
Page Gelassenheit an der Bahnsteigkante
"Aufgrund des von der Gewerkschaft Deutscher Lokführer angekündigten Streiks ist der Zugverkehr beeinträchtigt." So tönte es aus den Lautsprechern, und so stand es gestern Morgen auch auf der Anzeigetafel in der Bahnhofshalle. Dort lief bei gut der Hälfte der angekündigten Verbindungen das Schriftband "Zug fällt aus".
Page Allgemeine Regeln Gegen Engagement
Ein Beitrag von Elisabeth Rosing
Page Dortmund ist nicht familienfreundlich
Ist Dortmund kinder- bzw. familienfreundlich? In einer Prognos-Studie, die das Bundesfamilienministerium in Auftrag gegeben hat, schneidet die größte Stadt des Ruhrgebietes schlecht ab.
Link Kriminalisierung der Dortmunder Montagsdemo
indymedia: Rolf Koch und seine Mitstreiter sind empört. Gegen den Anmelder der seit drei Jahren wöchentlich stattfindenden Montagsdemonstration (auch bundesweit praktiziert) wurden am 17.08. zwei Strafbefehle erlassen. Über 1350 Euro. Viel Geld für einen nach eigenen Angaben „einfachen Mann“ wie Koch Der Grund für die Strafe ist ebenso profan wie ungerechtfertigt Den Protestlern wird vorgeworfen, am 9.07. und 16.07. gegen die Auflage der Polizei verstoßen zu haben. Diese besagt, dass bei weniger als 50 Teilnehmern auf dem Gehweg zu demonstrieren ist.
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Page Kibiz fordert erste Opfer: Kinderspielhaus entlässt Personal
Die Auswirkungen des neuen Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) sind schockierend. Zumindest für drei Erzieherinnen des Kinderspielhauses Asseln. Denen wurde jetzt gekündigt. Grund: Das Kibiz verursache ein jährliches Defizit von 56 000 Euro, die Personalkosten seien nicht mehr finanzierbar.
Page Wachsende Armut - nicht nur im Alter
Allen positiven Nachrichten aus Politik und Wirtschaft zum Trotz: In Dortmund wächst die Armut. Ende 2006 erhielten hier 5 143 ältere Menschen (ab 65 Jahre) Leistungen im Rahmen einer Grundsicherung. Früher hieß das mal Sozialhilfe. Das waren 5,8 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor mit 4859 Leistungsempfängern.
Page Schule soll die Teilnehmer verraten
Sie haben getrommelt, gepfiffen, geschrien - jetzt könnten sie heulen. Die Demonstration von Schülerinnen und Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule am Mittwoch hat ein Nachspiel. Die Bezirksregierung Arnsberg will derjenigen habhaft werden, die gegen die katastrophalen Zustände an ihrer Schule auf die Straße gegangen sind, anstatt im Unterricht zu sitzen.
Page Kritik an Drecksarbeit für 1-Euro-Jobber
Während das Sozialamt berät, ob Langzeitarbeitslose demnächst als 1-Euro-Jobber im U-Turm Taubenkot abkratzen sollen, regt sich gegen diese Pläne erster Widerstand. Professionelle Entsorger kritisieren die öffentlich geförderte Billigkonkurrenz, die Linken im Rat sprechen von "Schweinerei" und der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft lehnt den Plan des Konzerns Dortmund strikt ab.
Page Strike-Bike und die Rolle der Gewerkschaften
In Deutschland wird eine Fabrik besetzt, die 135 ArbeiterInnen zeigen einen hierzulande fast nie da gewesenen Zusammenhalt, besetzen die Fabrik seit nun 3 Monaten und entscheiden sich zu einem in Deutschland für unmöglich gehaltenen Schritt; der Produktion in Selbstverwaltung. Wohlgemerkt in einem besetzten Betrieb. Damit überschreiten sie alle Grenzen, welche wir uns im Rahmen von Aktionen der DGB Gewerkschaften vorstellen können.
Page Zum Arbeitskampf bei der DB AG
Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht eine eindeutige politische Verantwortung der Bundesregierung für den Tarifkonflikt zwischen Deutsche Bahn (DB) und Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL). »Die Härte der Tarifauseinandersetzung zwischen der DB und der Gewerkschaft des fahrenden Personals ist darauf zurückzuführen, daß die Lokführergewerkschaft die Pläne Mehdorns zur Kapitalprivatisierung der DB (›Börsengang‹) nicht unterstützt«, erklärt das Vorstandsmitglied des Verbraucherverbandes, Hartmut Buyken.
Page "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen"
Workfare statt Welfare: Irina Vellay zu einer ersten Studie über den "dritten Arbeitsmarkt" der Ein-Euro-Jobs. Zwei Jahre, von 2005 bis 2006, arbeitete eine sechsköpfige Forschungsgruppe zu den Wirkungen des zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen arbeitsmarktpolitischen Instruments der "Ein-Euro-Jobs". Unter demselben Titel, den sich auch die Arbeitsgruppe gab, liegt nun deren Abschlussbericht vor.
Page Privilegierte Privilegierte privilegiert
Stipendien verschärfen Bildungsungerechtigkeit, statt sie zu bekämpfen. Vor und bei Einführung von Studiengebühren wurde der Aufbau eines »umfassenden Stipendiensystems« versprochen. Ein solches gibt es bis heute nicht. Doch selbst mit ihm wäre es um die Chancengleichheit im Bildungssystem nicht gerade gut bestellt. Das zeigt ein Blick auf die vorherrschende Praxis bei der Vergabe von Stipendien.
Page "Bei Gewalt eisenhart durchgreifen"
Der 1. Mai 2007: Der Tag, an dem Dortmunds Bürger den Neonazis eindrucksvoll zeigten: Ihr habt hier nichts zu suchen. Es war aber auch der Tag der Gewalt. Autonome setzten in der östlichen Innenstadt Schienen in Brand, warfen Steine. Einer von ihnen wurde gestern im Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
Page DEW will 20 Prozent Ökostrom
DEW21 will seinen Bezug an Ökostrom "dramatisch" erhöhen. Im wesentlichen sollen durch Wasserkraft - nach WR-Informationen in Österreich, Schweiz und Norwegen - die Anteile der erneuerbaren Energie auf mindestens zwanzig Prozent angehoben werden.
Page SPD-Ideen für die Nordstadt hochbrisant
Die Entwicklung einer "Vision 2020" für die Nordstadt hat die Stadtbezirks-SPD gefordert. Eine gesamtstädtische Anstrengung und massive Investitionen, um das Image des Schmuddel- und Problemquartiers abzuschütteln. Konkret werden die Genossen in ihrem 35-seitigen Aktionsplan "Was braucht die Nordstadt?" Das Papier birgt reichlich Brisanz.
Page Schüler demonstrieren für ein Mittagessen
"Wir haben Hunger", skandierten gestern rund 300 Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule in der Innenstadt. Mit einer Demonstration wiesen sie lautstark auf das Fehlen einer Essensversorgung hin. Im Rathaus wurden die Rufe erhört.
Page DIE LINKE stellt Strafanzeige wegen Mordaufrufen
Der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. DORTMUND hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen einer politisch motivierten Anstiftung zum Mord gestellt. Neonazis hatten Schriftzüge wie "Kill your local Antifa" und dazu Internetlinks auf einschlägige Naziseiten an mehrere Wände in Dortmund gesprüht.
Page Linke wollen Debatte erzwingen
Stromerzeugung in der Diskussion. Der Streit um die Beteiligung der Dortmunder Energie und Wasser am Hammer Steinkohlekraftwerk erreicht jetzt doch die Ratsgremien.
Page Gelassenheit an der Bahnsteigkante
"Aufgrund des von der Gewerkschaft Deutscher Lokführer angekündigten Streiks ist der Zugverkehr beeinträchtigt." So tönte es aus den Lautsprechern, und so stand es gestern Morgen auch auf der Anzeigetafel in der Bahnhofshalle. Dort lief bei gut der Hälfte der angekündigten Verbindungen das Schriftband "Zug fällt aus".
Page Allgemeine Regeln Gegen Engagement
Ein Beitrag von Elisabeth Rosing
Page Dortmund ist nicht familienfreundlich
Ist Dortmund kinder- bzw. familienfreundlich? In einer Prognos-Studie, die das Bundesfamilienministerium in Auftrag gegeben hat, schneidet die größte Stadt des Ruhrgebietes schlecht ab.
Link Kriminalisierung der Dortmunder Montagsdemo
indymedia: Rolf Koch und seine Mitstreiter sind empört. Gegen den Anmelder der seit drei Jahren wöchentlich stattfindenden Montagsdemonstration (auch bundesweit praktiziert) wurden am 17.08. zwei Strafbefehle erlassen. Über 1350 Euro. Viel Geld für einen nach eigenen Angaben „einfachen Mann“ wie Koch Der Grund für die Strafe ist ebenso profan wie ungerechtfertigt Den Protestlern wird vorgeworfen, am 9.07. und 16.07. gegen die Auflage der Polizei verstoßen zu haben. Diese besagt, dass bei weniger als 50 Teilnehmern auf dem Gehweg zu demonstrieren ist.
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