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„Dies und Das“ - Gesprächskreis über Philosophie, Geschichte, Politik...
Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde,
18.06.2026 17:00 Uhr
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Frühstück international
Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde,
25.06.2026 09:30 Uhr
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Vernissage
Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde,
04.07.2026 16:00 Uhr
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- Info
Alle Beiträge
in chronologischer Reihenfolge
Genug ist Genug! Preise runter - Löhne und Sozialleistungen rauf!
Kundgebung jeden letzten Dienstag im Monat wieder auf die Straße! 25.04.; 30.05.; 27.06. um 18:00 Uhr, zwischen Petrikirche und Katharinentreppe, Katharinenstr./Kampstr.. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen mit. Gemeinsam sagen wir lautstark: Genug ist Genug! Preise runter, Löhne und Sozialleistungen rauf!
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Pressemitteilung an überregionale Medien zur Einführung eines 15-Euro-Tickets in Dortmund
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Arge-Duo inspizierte Kühlschrank
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Als es um 9.50 Uhr an seiner Wohnungstür klingelte, war er ahnunglos. Doch seitdem weiß er, dass die Arge Mitarbeiter beschäftigt, die gerne mal in die Kühlschränke von Hartz-IV-Empfängern oder -Antragstellern blicken. ...
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Dortmund als heimliche Hauptstadt der Mini-Jobs
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Dortmund ist die heimliche Hauptstadt der Mini-Jobs geworden. Eine Studie im Auftrag der Wirtschaftsförderung zeigt, dass Vollzeitstellen in bedrohlichem Ausmaß in geringfügige Beschäftigungen umgewandelt werden.
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Ein-Euro-Jobs völkerrechtswidrig?
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Sozialgericht Hamburg hat für die Klärung dieser Frage Prozesskostenhilfe gewährt; und damit eine Erfolgsaussicht bejaht.
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SoVD zieht Politik zur Verantwortung
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Viel Kritik und eine "moderne Hausbesetzung": Der SoVD nutzte seinen Neujahrsempfang im Dietrich-Keuning-Haus, um die anwesenden Politiker und Entscheidungsträger an ihre soziale Verantwortung zu erinnern.
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»Keiner hat das Recht zu gehorchen«
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Hartz-IV-Tribunal in Frankfurt am Main: Druck auf Veranstalter, öffentliche Anhörung abzusagen.
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Zugunsten von RWE
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Freiwillig sollen die Städte Essen, Mülheim, Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bis Ende 2014 jährlich ca. 21 Millionen Euro mehr als vertraglich vereinbart für den laufenden „Karnap-Vertrag“ zur Müllverbrennung an RWE zahlen, weil danach sonst eine Gebührenexplosion drohe. Gegen diesen Vorschlag des Essener Stadtkämmerers protestiert die Ratsfraktion der Mülheimer Bürgerinitiativen (MBI) mit der Frage: „Wie bitte? Für wie dumm hält der Essener Kämmerer denn die Bürger?“
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RWE-Gaskunden müssen Preiserhöhungen nicht zahlen
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Gegen überhöhte Gaspreise hat die Verbraucherzentrale NRW heute einen Etappensieg errungen: Das Landgericht Dortmund hat ihrer Sammelklage gegen RWE-Weser-Ems stattgegeben.
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Öffentliche Hausarbeit - der Dritte Arbeitsmarkt in Dortmund
(Rathaus, Raum Rothe Erde, von 22.01.2008 19:00 bis 22.01.2008 22:00)
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3 Jahre Hartz IV und Ein-Euro-Jobs: Haben diese "Instrumente", wie seinerzeit von
Rot-Grün versprochen, arbeitslosen Menschen zu regulären Arbeitsplätzen im
1. Arbeitsmarkt verholfen? Nein.
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Abrechnungen auf jeden Fall überprüfen
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Der Mieterverein weist darauf hin, dass es bei zahlreichen Betriebs- und Heizkostenabrechnungen zum Ende des Jahres zu Fehlern gekommen ist.
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...im Detail nicht zukunftsfähig
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Nicht nur die Dortmunder Stadtspitze ist dafür, die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit in der Job-Center ARGE grundsätzlich fortzuführen. ...
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Neonazis: "Dortmund ist unsere Stadt"
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Neonazi-Attacken werden gerne als Ost-Problem wahrgenommen. In letzter Zeit häufen sich die Überfälle aber auch im Ruhrgebiet.
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Jobcenter soll bleiben
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Wenn es nach der Dortmunder Verwaltungsspitze geht, soll das JobCenter Arge in Dortmund trotz des Bundesverfassungsgerichtsurteils zu den Hartz IV-Arbeitsgemeinschaften (Argen) weitergeführt werden. Neue Form nicht ausgeschlossen.
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4500 fahren auf Sozialticket ab
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Am Ende kam doch noch der große Ansturm: Gut 4500 Anträge auf ein Sozialticket sind bis gestern bei der Sozialverwaltung eingegangen - dem letzten Stichtag, um rechtzeitig zum 1. Februar zum Preis von 15 Euro Bus und Bahn nutzen zu können.
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Immer mehr Jobs auf Zeit
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Der DGB-Vorsitzende Östliches Ruhrgebiet, Eberhard Weber, blickt auf das Jahr 2007 zurück. Dabei warnt er davor, den Arbeitsmarkt schön zu reden.
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Erneuter Naziangriff in Dortmund
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Schon wieder Nazigewalt. Heute morgen ist es erneut zu einem schweren Naziangriff auf Antifaschistische Jugendliche gekommen, um kurz vor 2 Uhr früh am 03.01. wurde eine kleine junge Gruppe von Antifaschisten von Nazis grundlos angegriffen. Die Polizei hat es ausnahmsweise mal geschafft die Täter zu stellen.
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Razzia gegen G-8-Gegner war rechtswidrig!
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Die von der Bundesanwaltschaft geleiteten Durchsuchungen bei Globalisierungsgegnern vor dem G-8-Gipfel im Mai 2007 waren rechtswidrig. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag in Karlsruhe. Die militanten G-8-Gegner hätten sich nicht zu einer terroristischen Vereinigung zusammengeschlossen.
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Vorkämpfer gegen rechtes Übel
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Ob er das als Kirchenmann überhaupt sagen dürfte? Dass „Zorn erlaubt” sei. Wo Zorn doch eine der sieben Todsünden ist. Hartmut Anders-Hoepgen ficht das nicht an. Nicht beim Thema Rechtsextremismus.
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"Gerade das vermeintlich Unpolitische ist in höchstem Grade politisch"
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Telepolis: Interview mit dem Soziologen Bernd Hamm über die zunehmende Ideologisierung der Medien. Bernd Hamm ist Professor für Siedlungs-, Umwelt- und Planungssoziologie an der Universität Trier. Seine letzten Bücher waren "Gesellschaft zerstören - der neoliberale Anschlag auf Demokratie und Gerechtigkeit" (2004) und "Die soziale Struktur der Globalisierung" (2006). Demnächst erscheint von ihm "Kulturimperialismus: Beiträge zur politischen Ökonomie kultureller Herrschaft". In dem Essay "Medienmacht – wie und zu wessen Nutzen unser Bewusstsein gemacht wird" zeichnet er die Entwicklung der Medien seit den Siebziger Jahren nach und kommt zu dem Schluss, dass mit der zunehmenden Privatisierung und Kommerzialisierung der Medien die Selbstaufklärungsmechanismen der Gesellschaft in steigenden Maßen versagen.
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Arbeitsmarkt 2007 im Aufwind
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DORTMUND Die Arbeitslosenzahlen waren im vergangenen Jahr in der Stadt Dortmund im Sinkflug. Bis auf die Ferienmonate Juli und August sowie den traditionell schwächeren Dezember ging die Zahl der Arbeitslosen seit Januar 2007 kontinuierlich zurück.
Unterkollektionen
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Pressemitteilung an überregionale Medien zur Einführung eines 15-Euro-Tickets in Dortmund
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Arge-Duo inspizierte Kühlschrank
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Als es um 9.50 Uhr an seiner Wohnungstür klingelte, war er ahnunglos. Doch seitdem weiß er, dass die Arge Mitarbeiter beschäftigt, die gerne mal in die Kühlschränke von Hartz-IV-Empfängern oder -Antragstellern blicken. ...
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Dortmund als heimliche Hauptstadt der Mini-Jobs
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Dortmund ist die heimliche Hauptstadt der Mini-Jobs geworden. Eine Studie im Auftrag der Wirtschaftsförderung zeigt, dass Vollzeitstellen in bedrohlichem Ausmaß in geringfügige Beschäftigungen umgewandelt werden.
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Ein-Euro-Jobs völkerrechtswidrig?
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Sozialgericht Hamburg hat für die Klärung dieser Frage Prozesskostenhilfe gewährt; und damit eine Erfolgsaussicht bejaht.
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SoVD zieht Politik zur Verantwortung
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Viel Kritik und eine "moderne Hausbesetzung": Der SoVD nutzte seinen Neujahrsempfang im Dietrich-Keuning-Haus, um die anwesenden Politiker und Entscheidungsträger an ihre soziale Verantwortung zu erinnern.
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»Keiner hat das Recht zu gehorchen«
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Hartz-IV-Tribunal in Frankfurt am Main: Druck auf Veranstalter, öffentliche Anhörung abzusagen.
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Zugunsten von RWE
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Freiwillig sollen die Städte Essen, Mülheim, Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bis Ende 2014 jährlich ca. 21 Millionen Euro mehr als vertraglich vereinbart für den laufenden „Karnap-Vertrag“ zur Müllverbrennung an RWE zahlen, weil danach sonst eine Gebührenexplosion drohe. Gegen diesen Vorschlag des Essener Stadtkämmerers protestiert die Ratsfraktion der Mülheimer Bürgerinitiativen (MBI) mit der Frage: „Wie bitte? Für wie dumm hält der Essener Kämmerer denn die Bürger?“
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RWE-Gaskunden müssen Preiserhöhungen nicht zahlen
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Gegen überhöhte Gaspreise hat die Verbraucherzentrale NRW heute einen Etappensieg errungen: Das Landgericht Dortmund hat ihrer Sammelklage gegen RWE-Weser-Ems stattgegeben.
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Öffentliche Hausarbeit - der Dritte Arbeitsmarkt in Dortmund
(Rathaus, Raum Rothe Erde, von 22.01.2008 19:00 bis 22.01.2008 22:00)
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3 Jahre Hartz IV und Ein-Euro-Jobs: Haben diese "Instrumente", wie seinerzeit von
Rot-Grün versprochen, arbeitslosen Menschen zu regulären Arbeitsplätzen im
1. Arbeitsmarkt verholfen? Nein.
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Abrechnungen auf jeden Fall überprüfen
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Der Mieterverein weist darauf hin, dass es bei zahlreichen Betriebs- und Heizkostenabrechnungen zum Ende des Jahres zu Fehlern gekommen ist.
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...im Detail nicht zukunftsfähig
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Nicht nur die Dortmunder Stadtspitze ist dafür, die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit in der Job-Center ARGE grundsätzlich fortzuführen. ...
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Neonazis: "Dortmund ist unsere Stadt"
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Neonazi-Attacken werden gerne als Ost-Problem wahrgenommen. In letzter Zeit häufen sich die Überfälle aber auch im Ruhrgebiet.
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Jobcenter soll bleiben
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Wenn es nach der Dortmunder Verwaltungsspitze geht, soll das JobCenter Arge in Dortmund trotz des Bundesverfassungsgerichtsurteils zu den Hartz IV-Arbeitsgemeinschaften (Argen) weitergeführt werden. Neue Form nicht ausgeschlossen.
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4500 fahren auf Sozialticket ab
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Am Ende kam doch noch der große Ansturm: Gut 4500 Anträge auf ein Sozialticket sind bis gestern bei der Sozialverwaltung eingegangen - dem letzten Stichtag, um rechtzeitig zum 1. Februar zum Preis von 15 Euro Bus und Bahn nutzen zu können.
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Immer mehr Jobs auf Zeit
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Der DGB-Vorsitzende Östliches Ruhrgebiet, Eberhard Weber, blickt auf das Jahr 2007 zurück. Dabei warnt er davor, den Arbeitsmarkt schön zu reden.
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Erneuter Naziangriff in Dortmund
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Schon wieder Nazigewalt. Heute morgen ist es erneut zu einem schweren Naziangriff auf Antifaschistische Jugendliche gekommen, um kurz vor 2 Uhr früh am 03.01. wurde eine kleine junge Gruppe von Antifaschisten von Nazis grundlos angegriffen. Die Polizei hat es ausnahmsweise mal geschafft die Täter zu stellen.
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Razzia gegen G-8-Gegner war rechtswidrig!
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Die von der Bundesanwaltschaft geleiteten Durchsuchungen bei Globalisierungsgegnern vor dem G-8-Gipfel im Mai 2007 waren rechtswidrig. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag in Karlsruhe. Die militanten G-8-Gegner hätten sich nicht zu einer terroristischen Vereinigung zusammengeschlossen.
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Vorkämpfer gegen rechtes Übel
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Ob er das als Kirchenmann überhaupt sagen dürfte? Dass „Zorn erlaubt” sei. Wo Zorn doch eine der sieben Todsünden ist. Hartmut Anders-Hoepgen ficht das nicht an. Nicht beim Thema Rechtsextremismus.
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"Gerade das vermeintlich Unpolitische ist in höchstem Grade politisch"
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Telepolis: Interview mit dem Soziologen Bernd Hamm über die zunehmende Ideologisierung der Medien. Bernd Hamm ist Professor für Siedlungs-, Umwelt- und Planungssoziologie an der Universität Trier. Seine letzten Bücher waren "Gesellschaft zerstören - der neoliberale Anschlag auf Demokratie und Gerechtigkeit" (2004) und "Die soziale Struktur der Globalisierung" (2006). Demnächst erscheint von ihm "Kulturimperialismus: Beiträge zur politischen Ökonomie kultureller Herrschaft". In dem Essay "Medienmacht – wie und zu wessen Nutzen unser Bewusstsein gemacht wird" zeichnet er die Entwicklung der Medien seit den Siebziger Jahren nach und kommt zu dem Schluss, dass mit der zunehmenden Privatisierung und Kommerzialisierung der Medien die Selbstaufklärungsmechanismen der Gesellschaft in steigenden Maßen versagen.
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Arbeitsmarkt 2007 im Aufwind
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DORTMUND Die Arbeitslosenzahlen waren im vergangenen Jahr in der Stadt Dortmund im Sinkflug. Bis auf die Ferienmonate Juli und August sowie den traditionell schwächeren Dezember ging die Zahl der Arbeitslosen seit Januar 2007 kontinuierlich zurück.
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