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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund

Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.

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Das Sozialforum Dortmund ist Teil dieser Bündnisse: 

 

Netzwerk "Stoppt Sparschweinereien!"
Dortmund wehrt sich gegen Kürzungen im Sozialen

Mehr zum zurückliegenden Treffen siehe unsere Protokollnotizen hier (anklicken!)


Bündnis für ein Sanktionsmoratorium
http://www.sanktionsmoratorium.de
http://sanktionsfrei.de

Bündnis Sozialticket NRW
https://www.buendnis-sozialticket-nrw.de/

ehem. Bündnis der Sozialticket-Initiativen im VRR
http://www.sozialticket.info/

 

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am Dienstag, 19.05.2026 15.30 - 17.00 Uhr, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde 
 
Unsere Mailinglisten: ueber-uns/kontakt/mailinglisten/

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Über etliche Jahre haben wir im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten berichtet. Leider mussten wir das einstellen. Die alten Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.

Aktuelles zum Anhören:
www.freie-radios.net
 
 
 
 

 lesenswerte Pressespiegel

 www.nachdenkseiten.de
https://www.labournet.de/
https://gewerkschaftsforum.de/

 

Zum Start des Spiels
'Bürgergeld – Hindernislauf für EU-MigrantInnen'

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2023: Jubiläum: Das Sozialforum ist 20 geworden!

Wir hatten im September 2023 ein wunderbares Fest, lecker Essen und Trinken, lockere Reden und Grußworte, flotte Musik mit Akkordeon und Klavier

 

 


Neue Beiträge

Link SoFoDo Sendung zum Kapp-Putsch 1920
Was passierte 1920? Über den Widerstand gegen den nationalistischen Kapp-Putsch und die brutale Niederschlagung der "Märzrevolution 1920". Am 15.03.06 erinnerte ein Straßentheater an die Ereignisse vom März 1920. Hier gibts Auszüge aus dieser Gemeinschaftsproduktion der Dortmunder FAU-Gruppe, dem Theater Metropol (http://www.theatermetropol.de) und der Geschichtswerkstatt zu hören. Außerdem ein Bericht über das Konzert von Frank Baier und den Grenzgängern die zum Thema die CD "1920" produziert haben. Zum weiterlesen: www.revoluzzen.de --- 22:15 Minuten, 5 MB
Link SoFoDo Sendung im Bürgerfunk vom 04.04.2006
Themen: Gespräch mit Prof. Wolfgang Richter über 1 Euro Jobs und Jobber in Dortmund --- Hartz 4 und wohnen, Stand der Dinge in Dortmund --- Ostermarsch Ruhr 2006 --- Bericht über 2 Veranstaltungen zum Kapp-Putsch 1920 --- 20:44 Minuten, 4,7 MB
Page Städtetag fürchtet neue Kostenexplosion bei Hartz IV
Beim Arbeitslosengeld II droht nach Berechnungen des Deutschen Städtetages eine neue Kostenexplosion. Alleine die Wohnungskosten für die Langzeitarbeitslosen lagen nach Reuters am Dienstag vorliegenden Zahlen des kommunalen Spitzenverbands rund ein Viertel über denen im ersten Quartal des vergangenen Jahres.
Page Wenn Hartz IV zum Umzug zwingt
Berlin. Der Deutsche Mieterbund rechnet damit, dass 2006 gut 100 000 Bezieher von ALG II in billigere Wohnungen umziehen müssen - "vorsichtig geschätzt". Seit Januar werden ALG II-Bezieher vielerorts aufgefordert, ihre Mietkosten zu senken; oft bleibt nur ein Umzug. Mieterbund-Direktor Rips kritisierte, dass das Arbeitsministerium nicht die Zahl aller Bescheide erfasse: "Die haben Angst vor der Wahrheit."
Page Justizmitarbeiter gehen auf die Straße
Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil: Streik. Knapp 500 Mitarbeiter von NRW-Justizbehörden legten gestern ihre Arbeit nieder, um in Dortmund zu demonstrieren. Dazu aufgerufen hatte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Mit Bannern und Spruchbändern zogen die Streikenden durch die Straßen. Ziel: weiter Druck im teilweise über fünf Wochen andauernden Arbeitskampf der NRW-Landesdienststellen auszuüben.
Page Kündigungen: "Wir sind die 50 Versuchskaninchen"
"Bisher hat es bei ThyssenKrupp noch keine betriebsbedingten Kündigungen gegeben. Wir sind jetzt die 50 Versuchskaninchen", meinte gestern ein Tailored Banks-Beschäftigter. Ein anderer fügte an: "Erstmal müssen wir vom Schlimmsten ausgehen. Letztlich treffen wir uns doch alle beim Arbeitsamt wieder."
Page Ostermarsch 2006: Hoffen auf Initialzündung
"Die Ostermärsche kommen zur richtigen Zeit", sagt Ursula Richter von Dortmunder Friedensforum - und hofft auf eine Initialzündung für den Protest gegen eine kriegerische und für eine politische Lösung des Iran-Konflikts. "Ich hoffe, dass das ein paar mehr Menschen auf die Straße bringt", meint auch der langjährige Friedensaktivist Willi Hoffmeister.
Page Gesellschaft in Schieflage
"Es ist ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für die Menschlichkeit." Voilà: Die Zentrale der Tafel ist eröffnet. Dem Vorsitzenden Rüdiger Teepe fiel der letzte Baustein vom Herzen. Die Adresse Osterlandwehr 31-35 in der nördlichen Innenstadt ist der neue Umschlagplatz für 40 Tonnen Lebensmittel wöchentlich. Für 40 000 Kilogramm Ware also, die ansonsten entsorgt würde.
Page Deilmann-Haniel: Rölfs zäumt das Pferd von hinten auf
Die Gewerkschaft IG BCE und Heitkamp-Chef Jochen Rölfs werden wohl so schnell keine Freunde mehr. IG BCE-Landesbezirksleiter Kurt Hay warnte Rölfs jetzt davor, die Rettung der zur Heitkamp-Gruppe gehörenden Kurler Bergbaugesellschaft Deilmann-Haniel nicht durch unnötige öffentliche Debatten zu gefährden.
Page Der Schornstein raucht
Nimmt man Produktivitäts- und Gewinnentwicklung der Branche zum Maßstab, ist die Forderung der IG Metall nach fünf Prozent mehr Lohn noch viel zu zaghaft.
Page Bahn für alle: Stoppt den Börsenwahn !
Um den drohenden Börsengang der Deutschen Bahn zu verhindern hat sich das Bündnis "Bahn für alle" gebildet. Im Folgenden der 1. Rundbrief des neuen Bündnisses.
Page Der zu verteilende Kuchen wird auch in Zukunft wachsen
Die finanziellen Probleme der alternden Gesellschaft erfordern einen radikalen Umbaus des Sozialstaats, wird gerne behauptet. Nun gibt ausgerechnet eine Bank Entwarnung.
Link HartzIV: Behördenwillkür und Zwangsumzüge
Behördenwillkür bei Überprüfung der Hartz IV Wohnkosten wird sichtbar. Ein breites außerparlamentarisches Bündnis aus Mieterorganisationen, gewerkschaftlichen Beratungsinitiativen, sozialen Bewegungen u.a. meldet sich zum Thema „Zwangsumzüge“ mit einer ersten Auswertung des Notruftelefons 0800/2727278 öffentlich zu Wort.
Page Rollstuhlfahrer zum Spargelstechen
Der alltägliche Irrsinn: Was einem Schwerbehinderten an einem Mittwoch in einem Brandenburger Jobcenter widerfuhr.
Page Öffentliche Petitionen: Arbeitslosengeld II: Erhöhung des Regelsatzes
Wer will kann die Petition bis zum 25.04.06 mit zeichnen.
Page Kunterbunter Protest
Die Türen blieben gestern Mittag für eine Stunde zu. Fast in allen Einrichtungen, die dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in Dortmund angeschlossen sind. "So etwas gab es noch nie in der Geschichte unseres Verbandes", sagt Parität-Geschäftsführerin Marianne Schobert. "Und das zeigt die Dramatik der Situation."
Page HSP: Bereit zum Verzicht
Mit einem "eindeutigen Votum" unterstütze die Belegschaft den Vorschlag des Betriebsrates zur Rettung der Arbeitsplätze bei Hoesch Spundwand. Von gut 200 Teilnehmern einer "dreistündigen, intensiven Belegschaftsversammlung" hätten "keine zehn gegen das Konzept gestimmt."
Page Suchthilfe für Frauen - gestrichen
Der Rotstift der Landesregierung im Sozialbereich betrifft auch die Caritas-Beratungsstelle. Das hat deutliche Folgen: Die seit 1999 gewährten Mittel von 10 700 Euro für die spezielle Frauenarbeit in der Suchtberatungsstelle fallen jetzt weg.
Page Kreuzweg der Arbeit: KAB protestiert
Mit dem sechsten "Kreuzweg der Arbeit" will der Bezirksverband Dortmund der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) erneut auf soziale Missstände, besonders in der Arbeitswelt, hinweisen. Beim Marsch durch die Innenstadt am Donnerstag (6. 4.) ab 18 Uhr werden an sechs Stationen mit Texten und Gebeten bestimmte Probleme von gesellschaftlichen Gruppen angesprochen.
Page Schweigeminute für "Schmuddel"
Mit einer Demonstration durch die Dortmunder Innenstadt hat das "Bündnis 28. 3." am Samstag des vor einem Jahr getöteten Punkers Thomas "Schmuddel" S. gedacht: Nach Angaben des Veranstalters nahmen bis zu 1000 Antifaschisten teil, die Polizei spricht von bis zu 800.
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