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Willkommen auf der Seite des Sozialforums Dortmund
Hier gibt es Infos über und vom Dortmunder Sozialforum. Zentrales Thema unserer Aktivitäten sind die Auswirkungen des Sozialabbaus auf die Menschen in Dortmund. Wir finden uns nicht damit ab, dass im reichen Deutschland die Armut immer weiter wächst, damit die Reichen noch reicher werden. Es ist höchste Zeit, aus der Zuschauerdemokratie herauszutreten und sich selber einzumischen.
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nächstes Protestliedersingen im Café Aufbruch:
am Dienstag, 19.05.2026 15.30 - 17.00 Uhr, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde
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Über etliche Jahre haben wir im Bürgerfunk (Radio 91,2) über unsere Aktivitäten berichtet. Leider mussten wir das einstellen. Die alten Sendungen gibt es hier auf der Webseite unter Radio-Sendungen.
lesenswerte Pressespiegel
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2023: Jubiläum: Das Sozialforum ist 20 geworden!
Wir hatten im September 2023 ein wunderbares Fest, lecker Essen und Trinken, lockere Reden und Grußworte, flotte Musik mit Akkordeon und Klavier
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Neue Beiträge
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Einsame Menschen werden immer öfter lebensmüde
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Rund 70 Menschen nehmen sich Jahr für Jahr in Dortmund das Leben. Experten gehen davon aus, dass auf einen Selbstmord zwischen 10 und 15 Versuche kommen.
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Stadt sucht Standorte für zwei Fixerstuben
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Möglicherweise wird die Stadt künftig sogar zwei Fixerstuben einrichten, um die Problemgruppe nicht nur in den Norden zu verlagern.
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Bande verprügelte 16-Jährige
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Bei zwei brutalen Überfällen einer vermutlich rechtsradikalen Bande sind am Wochenende in Dorstfeld drei Jugendliche verletzt worden.
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Neonazis bekämpfen
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Die Neonazi-Demo in der Innenstadt am Samstag verlief weitgehend friedlich.
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Demoaufruf - Antikriegstag: Gegen Krieg & Herrschaft
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Demonstration in Dortmund - Freitag - 1. September 2006 - Start um 18:30 Uhr - ab U-Bahn/S-Bahn-Haltestelle Stadthaus
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Gast-Haus bietet viel mehr als Frühstück
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Wenn ein Gasthaus an jedem Morgen 250 Gäste zu bewirten hat, ist das ein gutes Zeichen: Es zeigt, dass das Haus beliebt und erfolgreich ist. Im Fall des "Gast-Hauses" an der Rheinischen Straße ist es allerdings auch ein schlechtes Zeichen: Es zeigt, dass die Einrichtung der Wohnungslosen-Initiative in Dortmund bitter benötigt wird.
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Langer Kampf um Nürnberger Daten
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Bundesagentur macht Weisungen zugänglich: Seit vergangenen Mittwoch sind interne Weisungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) für Internet-Nutzer zugänglich. Der Verein Tacheles spricht indes von einer Mogelpackung.
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Klagen zu Hartz IV explodieren
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Einen sprunghaften Anstieg bei den Klagen gegen die Auswirkungen der Hartz-IV-Gesetze hat das Sozialgericht Dortmund zu verkraften. Allein in Dortmund kam es in den ersten sieben Monaten 2006 zu 1049 Klagen zum Arbeitslosengeld II und zur Sozialhilfe, im Vorjahreszeitraum waren es 226.
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"Realitätsverlust"
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Beim Flughafen wollte man gestern nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen. Auf Nachfrage hieß es nur "Kein Kommentar". Auch bei der IHK gab man sich einsilbig. "Wir werden uns vorerst nicht dazu äußern." Die Kritik der Schutzgemeinschaft Fluglärm (SGF) wolle man erst einmal sacken lassen.
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Neuwahlen bei Burger King
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Die umstrittenen Betriebsrats-Wahlen bei Burger King in Kley werden wiederholt. Das Arbeitsgericht erklärte die Stimmabgabe vom 24. April gestern zwar nicht - wie von der Restaurant-Leitung beantragt - für nichtig, dafür aber für anfechtbar. Freuen durften sich am Ende trotzdem nur die Betriebsräte.
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Mehr Geld für weniger Arbeit
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Es grummelt einmal mehr in der Opposition. Der Rat will am 31. August in nicht öffentlicher Sitzung Sozialdezernent Siegfried Pogadl höher gruppieren. Von B 7 auf B 8 der Bundesbesoldungsordnung.
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Grundpreis beim Gas explodiert
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Verwirrung und Verärgerung provoziert mal wieder die jüngste Gaspreiserhöhung von DEW 21. Dieses Mal ärgert die Verbraucher nicht allein, dass der Gaspreis ab 1. September um im Schnitt 10 Prozent steigt. Beim genaueren Blick auf die neue Tarifstruktur stutzte der ein oder andere. Insbesondere beim Tarif "Erdgas.spezial". Hier explodiert der Grundpreis um 70,5 Prozent. Er wurde kurzerhand von 10,44 Euro im Monat auf 17,86 Euro in die Höhe katapultiert. Der Verbrauchspreis pro Kilowattstunde ist hingegen nur um 3,3 % von 5,57 auf 5,74 Cent pro Kilowattstunde erhöht worden.
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Sozialausschuss: Wohnkosten bei Alg 2
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Verbalakrobatik auf rot-grünem "Wellenbrecher"
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Hartz IV & Wohnkosten: Vertreibung Tausender Dortmunder aus ihren Wohnungen - am Stadtrat vorbei ?
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Zum zweitenmal innerhalb weniger Monate hat die Dortmunder Stadtspitze Tausende Bürger ausgetrickst und öffentlich gegebene Zusagen gebrochen. Direkt angeordnet hat den Wortbruch der Sozialdezernent Pogadl, die politische Verantwortung dafür ist dem OB Dr. Langemeyer anzuschreiben.
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Eheähnliche Verhältnisse in 82 Fällen
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Heute im Sozialausschuss (14 Uhr) werden die Zahlen des Ermittlungsdienstes der JobCenter ARGE auf den Tisch gelegt: Der wurde wie bereits berichtet im Jahr 2005 in insgesamt 1429 Fällen tätig, wovon es in 785 oder 55% der überprüften Fälle zu leistungsrechtlichen Konsequenzen für die Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) kam.
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Sorge um Qualität und Standards
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Eine Unterschriftenaktion gegen die Auflösung der elf Versorgungsämter in NRW hat jetzt ein Bündnis aus Sozialverbänden, Interessensgemeinschaften und Landesverbänden von Selbsthilfegruppen gestartet. Auch wenn die schwarz-gelbe Landesregierung die Übernahme der Aufgaben durch die Kreise und kreisfreien Städte noch nicht endgültig geregelt hat, spricht aus Sicht des Bündnisses einiges gegen die Kommunalisierung der Versorgungsämter.
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Mieterverein fordert mehr Flexibilität
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Sollte es tatsächlich bei den 1500 bis 1700 Umzugsaufforderungen für Bezieher von Arbeitslosengeld II bleiben, ist das für den Mieterverein Dortmund "ein zufrieden stellendes Ergebnis". Doch noch zweifelt Rainer Stücker vom Mieterverein daran, dass diese Zahlen tatsächlich eingehalten werden können.
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Türöffner für Behördenwillkür
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Bundesrat plant Einführung einer Gebühr für Anträge auf Prozeßkostenhilfe
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Rot-Grün: Umzugswelle rollt nicht an
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Von den rund 45 000 Bedarfsgemeinschaften in Dortmund müssen voraussichtlich 1500 bis 1700 die Umzugskisten packen. Das ist für Birgit Unger, Fraktionssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, aber noch lange "keine Umzugswelle".
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IG Metall: 7%-Forderung fällt nicht vom Himmel
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Die IG Metall hat ihre Forderung in den Ring geworfen, die bekannten Rituale laufen ab. Sieben Prozent mehr Einkommen fordert die Gewerkschaft für die Beschäftigten in der Eisen- und Stahlindustrie. Die Arbeitgeberseite bezeichnete die Forderung bereits als "maßlos".