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Frühstück für Dich und Mich
Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde,
11.06.2026 09:30 Uhr
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„Dies und Das“ - Gesprächskreis über Philosophie, Geschichte, Politik...
Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde,
18.06.2026 17:00 Uhr
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Frühstück international
Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde,
25.06.2026 09:30 Uhr
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Vernissage
Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, Dortmund-Hörde,
04.07.2026 16:00 Uhr
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- Info
Alle Beiträge
in chronologischer Reihenfolge
Genug ist Genug! Preise runter - Löhne und Sozialleistungen rauf!
Kundgebung jeden letzten Dienstag im Monat wieder auf die Straße! 25.04.; 30.05.; 27.06. um 18:00 Uhr, zwischen Petrikirche und Katharinentreppe, Katharinenstr./Kampstr.. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen mit. Gemeinsam sagen wir lautstark: Genug ist Genug! Preise runter, Löhne und Sozialleistungen rauf!
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SoFoDo Sendung im Bürgerfunk vom 07.02.2006
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Themen: Bolkestein-Richtlinie, Hartz 4 und Wohnen, Unterkünfte für Obdachlose in Dortmund - 23:24 Minuten, 5.4 MB
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Deutsche Unternehmen nicht konkurrenzfähig?
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Hochtief im Bauwahn: Die Hochtief-Aktie setzt sich am Mittwoch an die Spitze des MDax. Das Unternehmen lieferte mit seinen vorläufigen Zahlen zum Gesamtjahr Zündstoff für den Kurs: Vor allem im Ausland brummt es.
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Initiative gegen Kürzungen
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"Bildung fängt im Kindergarten an. Wir werden nicht zulassen, dass ausgerechnet dort Mittel gestrichen werden." Monika Landgraf, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Schulpflegschaften, macht mal wieder mobil. Diesmal sammelt sie in ihrer Eigenschaft als Ortsbeauftragte der Volksinitiative NRW 2006 Unterschriften gegen die von der Landesregierung geplanten Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendpolitik.
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Rente mit 67 - Nein danke!
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Mehr als 70 Dachdecker aus dem Bezirksverband der IG Bau Bochum-Dortmund werden am Samstag (18.2.) zu einer zentralen Demonstration nach Köln fahren. "Wir werden der Politik deutlich machen, dass es höchste Zeit ist, das deutsche Renten-Dach neu zu decken", sagt Bezirksgeschäftsführer Arno Haas. Keinem Dachdecker in Dortmund sei es zuzumuten, mit 67 Jahren noch über den Dachfirst zu klettern.
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ARGE befragt Arbeitslose
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Ab heute werden 17.800 Kunden der JobCenter ARGE Dortmund telefonisch befragt. Damit will die ARGE die Daten ihrer Kunden aktualisieren. "So können wir die persönlichen Betreuungs- und Vermittlungsaktivitäten verbessern", betont Markus Schulte, Pressesprecher vom JobCenter ARGE.
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Frührentner verblutete innerlich
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Rente mit 67? Die folgende Geschichte würde Benedikt van Acken gerne Franz Müntefering und Ulla Schmidt erzählen. Es ist die Geschichte eines Frührentners, der innerlich verblutete. Der Mann wurde 57.
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Beraten statt warten
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Am Anfang war ein Abschlussbericht. 220 Seiten stark, verfasst von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie am Institut für Gerontologie der Universität Dortmund. Das Gutachten zur "Reform der kommunalen Seniorenarbeit". Die Basis für alles.
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Eine Nummer für alle Fälle
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Gemeinsam erreichen wir mehr, so der Tenor in vier katholischen Fachverbänden Dortmunds. Der Katholische Verein für soziale Dienste (SKM), die Katholische Mädchensozialarbeit in Via und der Sozialdienst katholischer Frauen Dortmund und Hörde haben sich nach rund zwei Jahren langsamer Vernetzung zum Bündnis Katholische soziale Dienste (ksd) zusammengeschlossen.
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"Abmagerung" droht
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Es riecht nach Tod auf Raten: Mit der finanziellen Diät, die das Land dem Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund verordnen will, wird es verhungern.
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Schnüffelei abgewehrt
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Hausbesuch bei ALG-II-Empfängerin rechtswidrig. Vager Verdacht auf Leistungsmißbrauch« reicht nicht
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Informationsfreiheitsgesetz - Verein fordert Bundesagentur heraus
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Erwerbsloseninitiative testet das neue Informationsfreiheitsgesetz - Einsicht in Dienstanweisungen gefordert
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Weltsozialforum 2006 in Caracas
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Aufruf der Versammlung der Sozialen Bewegungen auf dem Weltsozialforum in Caracas vom 29.1.2006 (gekürzte deutsche Übersetzung und das spanische Original)
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Telefonterror der Argen
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Tacheles veröffentlicht die Weisung der Bundesagentur für Arbeit zur Telefonabfrage. Dazu gehören auch „Gesprächsleitfäden” wie mit den Betroffenen im Telefonat zu verfahren ist.
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Beispiellose Klagewelle durch Hartz-IV-Reform
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Präsident des Bundessozialgerichts fordert mehr Personal.
Die Hartz IV-Reform hat zu einer beispiellosen Klagewelle geführt. "Wir
haben das noch nie erlebt, dass ein neues Gesetz einen solchen Klageboom
auslöst", sagte der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG), Matthias
von Wulffen, bei der Jahrespressekonferenz seines Gerichts am Mittwoch
in Kassel.
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Berlin: Demo gegen Armut
(Rotes Rathaus, Rathausstr. 15, Berlin, von 25.02.2006 17:00 bis 25.02.2006 19:00)
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Demo gegen die Zwei-Klassen-Medizin - Arbeitslose, sozial benachteiligte, Rentner, Ärzte, Praxispersonal und die restlichen Bürger dieses Landes werden aufgerufen am 25. Februar 2006 um 17:00 Uhr in Berlin vor dem Roten Rathaus gegen Abzocke durch Praxisgebühr zu demonstrieren. Diese Idee ist von Obdachlosen in der Bahnhofsmission Berlin-Zoo entstanden.
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Änderungen des SGB II - Widerstand gegen Absenkung der Regelleistung ist dringend nötig!
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Tacheles berichtet: Nun liegt der Gesetzentwurf zu den von der Koalition geplanten Änderungen des SGB II vor. Er beinhaltet eine Reihe von drastischen Verschärfungen, insbesondere abzielend auf den Personenkreis der unter 25–jährigen. Der Kern dabei ist die Absenkung der Regelleistung von 345 EUR auf 276 EUR für die unter 25 - Jährigen. Der Koalition geht es dabei aber nicht nur um die Einsparung von Geld (0,5 Mrd. EUR) (Ziff. 2.6 S. 30 Koalitionsvertrag), ihr geht es vielmehr dabei um ein strategisches Projekt: Absenkung der Regelleistungen überhaupt.
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Hilfe für die Opfer von Gewalt steht auf dem Spiel
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Das Dortmunder Frauenhaus macht mobil, will die Kürzung der Mittel durch die Landesregierung nicht kampflos hinnehmen. In eisiger Kälte sammelten die Mitarbeiterinnen gestern fünf Stunden lang Unterschriften, um den Rotstift, der zum 1.1.2006 eine von vier Fachkraftstellen gestrichen hat, auszuradieren.
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Fragebogen zur Überprüfung einer eheähnlichen Gemeinschaft
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aus dem Großraum Hannover:
Der Bogen ist so gehalten das er von AntragstellerIn und MitbewohnerIn gemeinsam ausgefüllt werden soll.
Unten müssen einmal der Antragsteller, und dann die/der MitbewohnerIn (ggf. Vermieterin, falls Untermietverhältnis) unterschreiben, - die bei unkorrektem Ausfüllen des Bogens ja dann wohl zu LebenspartnerIn werden würden. Dieser sogenannte Überprüfungsbogen unbeantwortbar, wenn man alleine zur Untermiete wohnt. Ein Anrecht auf Unterschrift gegenüber MitbewohnerIn besteht übrigens nicht.
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"Satt und sauber" reicht nicht
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Sie haben selbst viele Jahre in der stationären Altenpflege gearbeitet. Als sie das Studium der Pflegewissenschaften an der Uni Witten/Herdecke aufnahmen, geschah das schon aus einer Erkenntnis heraus, die mehr und mehr zur Überzeugung wurde: "Es muss auch anders gehen!", sagten Margarete Decher und Jörg Burbaum. Es muss eine andere Form der Pflege und Betreuung von Demenzkranken geben als das "Satt-und-Sauber"-Prinzip.
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Bus ab Dortmund zur Demo nach Strassburg
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Das Nach-Montagsdemo-Treffen hat kurzfristig beschlossen, am kommenden SAMSTAG (11.02.) einen Bus zur Anti-Bolkestein-Demo nach STRASSBURG zu chartern.
Unterkollektionen
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SoFoDo Sendung im Bürgerfunk vom 07.02.2006
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Themen: Bolkestein-Richtlinie, Hartz 4 und Wohnen, Unterkünfte für Obdachlose in Dortmund - 23:24 Minuten, 5.4 MB
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Deutsche Unternehmen nicht konkurrenzfähig?
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Hochtief im Bauwahn: Die Hochtief-Aktie setzt sich am Mittwoch an die Spitze des MDax. Das Unternehmen lieferte mit seinen vorläufigen Zahlen zum Gesamtjahr Zündstoff für den Kurs: Vor allem im Ausland brummt es.
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Initiative gegen Kürzungen
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"Bildung fängt im Kindergarten an. Wir werden nicht zulassen, dass ausgerechnet dort Mittel gestrichen werden." Monika Landgraf, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Schulpflegschaften, macht mal wieder mobil. Diesmal sammelt sie in ihrer Eigenschaft als Ortsbeauftragte der Volksinitiative NRW 2006 Unterschriften gegen die von der Landesregierung geplanten Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendpolitik.
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Rente mit 67 - Nein danke!
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Mehr als 70 Dachdecker aus dem Bezirksverband der IG Bau Bochum-Dortmund werden am Samstag (18.2.) zu einer zentralen Demonstration nach Köln fahren. "Wir werden der Politik deutlich machen, dass es höchste Zeit ist, das deutsche Renten-Dach neu zu decken", sagt Bezirksgeschäftsführer Arno Haas. Keinem Dachdecker in Dortmund sei es zuzumuten, mit 67 Jahren noch über den Dachfirst zu klettern.
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ARGE befragt Arbeitslose
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Ab heute werden 17.800 Kunden der JobCenter ARGE Dortmund telefonisch befragt. Damit will die ARGE die Daten ihrer Kunden aktualisieren. "So können wir die persönlichen Betreuungs- und Vermittlungsaktivitäten verbessern", betont Markus Schulte, Pressesprecher vom JobCenter ARGE.
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Frührentner verblutete innerlich
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Rente mit 67? Die folgende Geschichte würde Benedikt van Acken gerne Franz Müntefering und Ulla Schmidt erzählen. Es ist die Geschichte eines Frührentners, der innerlich verblutete. Der Mann wurde 57.
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Beraten statt warten
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Am Anfang war ein Abschlussbericht. 220 Seiten stark, verfasst von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie am Institut für Gerontologie der Universität Dortmund. Das Gutachten zur "Reform der kommunalen Seniorenarbeit". Die Basis für alles.
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Eine Nummer für alle Fälle
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Gemeinsam erreichen wir mehr, so der Tenor in vier katholischen Fachverbänden Dortmunds. Der Katholische Verein für soziale Dienste (SKM), die Katholische Mädchensozialarbeit in Via und der Sozialdienst katholischer Frauen Dortmund und Hörde haben sich nach rund zwei Jahren langsamer Vernetzung zum Bündnis Katholische soziale Dienste (ksd) zusammengeschlossen.
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"Abmagerung" droht
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Es riecht nach Tod auf Raten: Mit der finanziellen Diät, die das Land dem Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund verordnen will, wird es verhungern.
-
Schnüffelei abgewehrt
-
Hausbesuch bei ALG-II-Empfängerin rechtswidrig. Vager Verdacht auf Leistungsmißbrauch« reicht nicht
-
Informationsfreiheitsgesetz - Verein fordert Bundesagentur heraus
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Erwerbsloseninitiative testet das neue Informationsfreiheitsgesetz - Einsicht in Dienstanweisungen gefordert
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Weltsozialforum 2006 in Caracas
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Aufruf der Versammlung der Sozialen Bewegungen auf dem Weltsozialforum in Caracas vom 29.1.2006 (gekürzte deutsche Übersetzung und das spanische Original)
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Telefonterror der Argen
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Tacheles veröffentlicht die Weisung der Bundesagentur für Arbeit zur Telefonabfrage. Dazu gehören auch „Gesprächsleitfäden” wie mit den Betroffenen im Telefonat zu verfahren ist.
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Beispiellose Klagewelle durch Hartz-IV-Reform
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Präsident des Bundessozialgerichts fordert mehr Personal.
Die Hartz IV-Reform hat zu einer beispiellosen Klagewelle geführt. "Wir
haben das noch nie erlebt, dass ein neues Gesetz einen solchen Klageboom
auslöst", sagte der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG), Matthias
von Wulffen, bei der Jahrespressekonferenz seines Gerichts am Mittwoch
in Kassel.
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Berlin: Demo gegen Armut
(Rotes Rathaus, Rathausstr. 15, Berlin, von 25.02.2006 17:00 bis 25.02.2006 19:00)
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Demo gegen die Zwei-Klassen-Medizin - Arbeitslose, sozial benachteiligte, Rentner, Ärzte, Praxispersonal und die restlichen Bürger dieses Landes werden aufgerufen am 25. Februar 2006 um 17:00 Uhr in Berlin vor dem Roten Rathaus gegen Abzocke durch Praxisgebühr zu demonstrieren. Diese Idee ist von Obdachlosen in der Bahnhofsmission Berlin-Zoo entstanden.
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Änderungen des SGB II - Widerstand gegen Absenkung der Regelleistung ist dringend nötig!
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Tacheles berichtet: Nun liegt der Gesetzentwurf zu den von der Koalition geplanten Änderungen des SGB II vor. Er beinhaltet eine Reihe von drastischen Verschärfungen, insbesondere abzielend auf den Personenkreis der unter 25–jährigen. Der Kern dabei ist die Absenkung der Regelleistung von 345 EUR auf 276 EUR für die unter 25 - Jährigen. Der Koalition geht es dabei aber nicht nur um die Einsparung von Geld (0,5 Mrd. EUR) (Ziff. 2.6 S. 30 Koalitionsvertrag), ihr geht es vielmehr dabei um ein strategisches Projekt: Absenkung der Regelleistungen überhaupt.
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Hilfe für die Opfer von Gewalt steht auf dem Spiel
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Das Dortmunder Frauenhaus macht mobil, will die Kürzung der Mittel durch die Landesregierung nicht kampflos hinnehmen. In eisiger Kälte sammelten die Mitarbeiterinnen gestern fünf Stunden lang Unterschriften, um den Rotstift, der zum 1.1.2006 eine von vier Fachkraftstellen gestrichen hat, auszuradieren.
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Fragebogen zur Überprüfung einer eheähnlichen Gemeinschaft
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aus dem Großraum Hannover:
Der Bogen ist so gehalten das er von AntragstellerIn und MitbewohnerIn gemeinsam ausgefüllt werden soll.
Unten müssen einmal der Antragsteller, und dann die/der MitbewohnerIn (ggf. Vermieterin, falls Untermietverhältnis) unterschreiben, - die bei unkorrektem Ausfüllen des Bogens ja dann wohl zu LebenspartnerIn werden würden. Dieser sogenannte Überprüfungsbogen unbeantwortbar, wenn man alleine zur Untermiete wohnt. Ein Anrecht auf Unterschrift gegenüber MitbewohnerIn besteht übrigens nicht.
-
"Satt und sauber" reicht nicht
-
Sie haben selbst viele Jahre in der stationären Altenpflege gearbeitet. Als sie das Studium der Pflegewissenschaften an der Uni Witten/Herdecke aufnahmen, geschah das schon aus einer Erkenntnis heraus, die mehr und mehr zur Überzeugung wurde: "Es muss auch anders gehen!", sagten Margarete Decher und Jörg Burbaum. Es muss eine andere Form der Pflege und Betreuung von Demenzkranken geben als das "Satt-und-Sauber"-Prinzip.
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Bus ab Dortmund zur Demo nach Strassburg
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Das Nach-Montagsdemo-Treffen hat kurzfristig beschlossen, am kommenden SAMSTAG (11.02.) einen Bus zur Anti-Bolkestein-Demo nach STRASSBURG zu chartern.
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