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in chronologischer Reihenfolge

Genug ist Genug! Preise runter - Löhne und Sozialleistungen rauf!

Kundgebung jeden letzten Dienstag im Monat wieder auf die Straße! 25.04.; 30.05.; 27.06. um 18:00 Uhr, zwischen Petrikirche und Katharinentreppe, Katharinenstr./Kampstr.. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen mit. Gemeinsam sagen wir lautstark: Genug ist Genug! Preise runter, Löhne und Sozialleistungen rauf!

Page Dortmunds Polizei verbietet Samstag-Nazi-Demo
Die Polizei hat die große Nazi-Demo am 4. September in Dortmund verboten. Grund: Ein 19-jähriger Sprengsatzbauer, der am Mittwoch in Aachen festgenommen wurde, hat sich für Samstag in Dortmund angesagt.
Page SoFoDo Sendung im Bürgerfunk vom 02.09.2010
Themen: Die Dortmunder Naziszene, deren Demo am 4.9. und die geplanten Protestaktionen dagegen --- Insgesamt 24:05 Minuten; 7,6 MB
Page Nazi-Demo: Kritik an Dortmunds Polizei wird immer lauter
Die Kritik an der Polizei im Vorfeld der Nazi-Demo wird lauter. Ein Kritikpunkt: Ein Neonazi-Konzert inmitten der Stadt, das die Polizei als politische Kundgebung wertet. Es soll am Vorabend des Naziaufmarsches oberhalb der Katharinentreppe stattfinden. Ein weiterer Punkt: eine seit einem Jahr geplante Kunstaktion auf der Kapellenwiese soll auf Drängen der Polizei durch die Stadt abgesagt werden.
Page Dortmund wehrt sich mit Musik gegen Nazi-Demo
„Wir wollen den Herrschaften nicht nur an diesem Tag deutlich signalisieren, dass sie hier absolut unerwünscht sind“. Und das soll laut Oberbürgermeister Ullrich Sierau u.a. mit dem Friedensfest am 4. September auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld geschehen, das unter dem Motto steht „Für Dortmund. Gegen Nazis“.
Page Parteien sehen Dortmunds Nordstadt am Abgrund
Gewalt, Drogen, Prostitution auf dem wohl größten Straßenstrich Westdeutschlands, 4000 Osteuropäer, die teils unter grausigen Verhältnissen hausen – Dortmunds Parteien sehen den Problemstadtteil Nordstadt am Abgrund
Page Dortmunds Polizei will Protest gegen Nazikonzert unterbinden
Das antifaschistische S4-Bündnis will am Freitag, dem 03.09. demonstrieren: zunächst in dem Bereich der Nordstadt, durch den tags darauf die Neonazis marschieren wollen. Von dort soll es in die Innenstadt zur alternativen Kneipe "Hirsch-Q" gehen, um an den Naziangriff vom vergangenen Mittwoch zu erinnern. Im Anschluss an die Demonstration möchten wir an den bereits geplanten Protesten an den Katharinentreppen teilnehmen. Dort wollen Dortmunder Neonazis ein RechtsRock-Konzert veranstalten, um "jugendliche Neuinteressenten [zu ermöglichen] eine Veranstaltung mit Rechtsrockmusik zu besuchen." (Zitat Naziwebseite).
Page Das Sparpaket: Eine neuerliche Kriegserklärung der Bundesregierung
Während sich die politische Klasse vor zwei Jahren angesichts der Zusammenbrüche auf dem Finanzmarkt noch stark verunsichert bis kleinlaut zeigte, ...
Page Bündnis entfernte viel braunen Müll
„Die Provokationen militanter Neonazis in Dortmund werden immer unerträglicher. Einschüchterungen gegenüber aktiven Demokraten bis in den Privatbereich und Übergriffe auf offener Straße drohen zur Dortmunder Normalität zu werden.“ Mit diesen Worten reagiert Daniela Schneckenburger, Landtagsabgeordnete der Grünen auf den Übergriff von Nazis auf die Szene-Kneipe „Hirsch Q“.
Page Update: Mit der „Unterbeschäftigung“ ist man wesentlich näher dran
Die BA weist seit einigen Monaten neben den offiziellen Arbeitslosenzahlen auch Daten zur sog. Unterbeschäftigung auf Kreisebene aus. Diese enthalten zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen auch die „Personen, die nicht als arbeitslos im Sinne des SGB gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsförderung oder in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus sind.“ Dadurch wird ein wesentlich realistischeres Bild vom Defizit an regulärer Beschäftigung gezeichnet, die sog. Stille Reserve allerdings ausgenommen (vgl. unten).
Page Naziübergriff in Dortmund
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchte eine Gruppe Neonazis die alternative Kneipe "Hirsch-Q" in der Dortmunder Innenstadt anzugreifen. Der Angriff konnte durch die beherzte Gegenwehr der anwesenden Gäste abgewehrt werden.
Page Arbeitsplatz häufig nur befristet
Für 20 Prozent aller der Arbeitsagentur Dortmund im Bezirk im Juli gemeldeten 4505 freien Stellen boten die Unternehmen den Mitarbeitern in spe lediglich befristete Arbeitsverträge an. Eine Menge, die Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB-Bezirks Dortmund-Hellweg, mehr als bedenklich findet.
Page Denunzianten: Gesetzeslücke für Ex-Arbeitslose
Essen. Als die Hausverwalter der Nova Trend GmbH die Nebenkosten-Abrechnungen für ihre Mieter anschauten und mit deren aktueller Lebenssituation verglichen, da platzte ihnen der Kragen. Denn sie vermuteten Tricksereien zu Lasten des Staates.
Page Wellen schlagen vor dem Nazi-Aufmarsch hoch
Wer darf am 4. September wo demonstrieren? Sind Sitzblockaden erlaubt oder nicht? Warum sind zwei Demos der Linken verboten worden? Vor dem Nazi-Aufmarsch am 4. September schlagen die Wellen hoch.
Page Mieter haben „die Schnauze voll“
Die Luft brannte am Kiepeweg in Westerfilde. Bei einer von Mieterbeirat und SPD initiierten Protestaktion gegen die „Eintreibungsmethoden der Vermietungsheuschrecke Griffin“ machten die Anwohner ihrem Ärger lauthals Luft.
Page Dortmund: Polizei erlaubt Naziaufmarsch
Der „nationale Antikriegstag“ der Nazis soll wieder in Dortmund stattfinden. Und die Polizei genehmigt ihn, und die Stadt Dortmund lässt per „Koordinierungsstelle" mitteilen, sie fände die Entscheidung ausreichend klug, weil irgendwie alternativlos.
Page Nach Überfall im Mai: Elf Borussen-Fans angeklagt
Die Massenschlägerei im S-Bahn-Tunnel an der Hohen Straße, bei der ein 40-Jähriger in der Nacht zum 17. Mai 2009 nach einem BVB-Spiel lebensgefährlich verletzt wurde, hat ab dem 7.Oktober ein Nachspiel im Landgericht. Angeklagt sind elf Borussen-Fans, denen die Staatsanwaltschaft gemeinschaftliche, gefährliche Körperverletzung vorwirft.
Page Was passiert, wenn nichts passiert?
Heute ist Freitag der 13te und jetzt schlägt’s dreizehn. Wir haben heute das Unabhängige Zentrum Dortmund (UZDO) eröffnet und laden zur Pressekonferenz in die alte Kronenbrauerei (nähe Dortmund Stadthaus) um 13.13 Uhr // 16.oo Uhr ist die Austellungseröffnung mit Sektempfang, danach beginnt das Programm.
Page »Jeder müßte endlich den Mund aufmachen«
Unerträgliche Zustände im Jobcenter: Gängelung, Erpressung, Schikane. Und jede Menge Inkompetenz. Ein Gespräch mit Eckhard Freuwört
Page Unsoziale Datenschützer
Für den Datenschutz von Hartz-IV-Empfängern und Migranten interessiert sich kaum jemand. Dabei müssen die wirklich die Hosen herunterlassen.
Page Raubüberfall: Sollten Morddrohungen Antifaschisten stoppen?
Erst wurde er mit anonymen Drohanrufen terrorisiert, denn stellten sich ihm zwei Neonazis in den Weg, drohten ihm erneut. Am Montag wurde er nachts mit einem Messer am Hals überfallen, ausgeraubt und mit äußerst eindeutigen Worten eingeschüchtert: „Wenn Du diese Aktion nicht beendest, machen wir Dich kalt!“: Thomas Müller alias „Taxi Tom“.

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Page Dortmunds Polizei verbietet Samstag-Nazi-Demo
Die Polizei hat die große Nazi-Demo am 4. September in Dortmund verboten. Grund: Ein 19-jähriger Sprengsatzbauer, der am Mittwoch in Aachen festgenommen wurde, hat sich für Samstag in Dortmund angesagt.
Page SoFoDo Sendung im Bürgerfunk vom 02.09.2010
Themen: Die Dortmunder Naziszene, deren Demo am 4.9. und die geplanten Protestaktionen dagegen --- Insgesamt 24:05 Minuten; 7,6 MB
Page Nazi-Demo: Kritik an Dortmunds Polizei wird immer lauter
Die Kritik an der Polizei im Vorfeld der Nazi-Demo wird lauter. Ein Kritikpunkt: Ein Neonazi-Konzert inmitten der Stadt, das die Polizei als politische Kundgebung wertet. Es soll am Vorabend des Naziaufmarsches oberhalb der Katharinentreppe stattfinden. Ein weiterer Punkt: eine seit einem Jahr geplante Kunstaktion auf der Kapellenwiese soll auf Drängen der Polizei durch die Stadt abgesagt werden.
Page Dortmund wehrt sich mit Musik gegen Nazi-Demo
„Wir wollen den Herrschaften nicht nur an diesem Tag deutlich signalisieren, dass sie hier absolut unerwünscht sind“. Und das soll laut Oberbürgermeister Ullrich Sierau u.a. mit dem Friedensfest am 4. September auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld geschehen, das unter dem Motto steht „Für Dortmund. Gegen Nazis“.
Page Parteien sehen Dortmunds Nordstadt am Abgrund
Gewalt, Drogen, Prostitution auf dem wohl größten Straßenstrich Westdeutschlands, 4000 Osteuropäer, die teils unter grausigen Verhältnissen hausen – Dortmunds Parteien sehen den Problemstadtteil Nordstadt am Abgrund
Page Dortmunds Polizei will Protest gegen Nazikonzert unterbinden
Das antifaschistische S4-Bündnis will am Freitag, dem 03.09. demonstrieren: zunächst in dem Bereich der Nordstadt, durch den tags darauf die Neonazis marschieren wollen. Von dort soll es in die Innenstadt zur alternativen Kneipe "Hirsch-Q" gehen, um an den Naziangriff vom vergangenen Mittwoch zu erinnern. Im Anschluss an die Demonstration möchten wir an den bereits geplanten Protesten an den Katharinentreppen teilnehmen. Dort wollen Dortmunder Neonazis ein RechtsRock-Konzert veranstalten, um "jugendliche Neuinteressenten [zu ermöglichen] eine Veranstaltung mit Rechtsrockmusik zu besuchen." (Zitat Naziwebseite).
Page Das Sparpaket: Eine neuerliche Kriegserklärung der Bundesregierung
Während sich die politische Klasse vor zwei Jahren angesichts der Zusammenbrüche auf dem Finanzmarkt noch stark verunsichert bis kleinlaut zeigte, ...
Page Bündnis entfernte viel braunen Müll
„Die Provokationen militanter Neonazis in Dortmund werden immer unerträglicher. Einschüchterungen gegenüber aktiven Demokraten bis in den Privatbereich und Übergriffe auf offener Straße drohen zur Dortmunder Normalität zu werden.“ Mit diesen Worten reagiert Daniela Schneckenburger, Landtagsabgeordnete der Grünen auf den Übergriff von Nazis auf die Szene-Kneipe „Hirsch Q“.
Page Update: Mit der „Unterbeschäftigung“ ist man wesentlich näher dran
Die BA weist seit einigen Monaten neben den offiziellen Arbeitslosenzahlen auch Daten zur sog. Unterbeschäftigung auf Kreisebene aus. Diese enthalten zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen auch die „Personen, die nicht als arbeitslos im Sinne des SGB gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsförderung oder in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus sind.“ Dadurch wird ein wesentlich realistischeres Bild vom Defizit an regulärer Beschäftigung gezeichnet, die sog. Stille Reserve allerdings ausgenommen (vgl. unten).
Page Naziübergriff in Dortmund
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchte eine Gruppe Neonazis die alternative Kneipe "Hirsch-Q" in der Dortmunder Innenstadt anzugreifen. Der Angriff konnte durch die beherzte Gegenwehr der anwesenden Gäste abgewehrt werden.
Page Arbeitsplatz häufig nur befristet
Für 20 Prozent aller der Arbeitsagentur Dortmund im Bezirk im Juli gemeldeten 4505 freien Stellen boten die Unternehmen den Mitarbeitern in spe lediglich befristete Arbeitsverträge an. Eine Menge, die Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB-Bezirks Dortmund-Hellweg, mehr als bedenklich findet.
Page Denunzianten: Gesetzeslücke für Ex-Arbeitslose
Essen. Als die Hausverwalter der Nova Trend GmbH die Nebenkosten-Abrechnungen für ihre Mieter anschauten und mit deren aktueller Lebenssituation verglichen, da platzte ihnen der Kragen. Denn sie vermuteten Tricksereien zu Lasten des Staates.
Page Wellen schlagen vor dem Nazi-Aufmarsch hoch
Wer darf am 4. September wo demonstrieren? Sind Sitzblockaden erlaubt oder nicht? Warum sind zwei Demos der Linken verboten worden? Vor dem Nazi-Aufmarsch am 4. September schlagen die Wellen hoch.
Page Mieter haben „die Schnauze voll“
Die Luft brannte am Kiepeweg in Westerfilde. Bei einer von Mieterbeirat und SPD initiierten Protestaktion gegen die „Eintreibungsmethoden der Vermietungsheuschrecke Griffin“ machten die Anwohner ihrem Ärger lauthals Luft.
Page Dortmund: Polizei erlaubt Naziaufmarsch
Der „nationale Antikriegstag“ der Nazis soll wieder in Dortmund stattfinden. Und die Polizei genehmigt ihn, und die Stadt Dortmund lässt per „Koordinierungsstelle" mitteilen, sie fände die Entscheidung ausreichend klug, weil irgendwie alternativlos.
Page Nach Überfall im Mai: Elf Borussen-Fans angeklagt
Die Massenschlägerei im S-Bahn-Tunnel an der Hohen Straße, bei der ein 40-Jähriger in der Nacht zum 17. Mai 2009 nach einem BVB-Spiel lebensgefährlich verletzt wurde, hat ab dem 7.Oktober ein Nachspiel im Landgericht. Angeklagt sind elf Borussen-Fans, denen die Staatsanwaltschaft gemeinschaftliche, gefährliche Körperverletzung vorwirft.
Page Was passiert, wenn nichts passiert?
Heute ist Freitag der 13te und jetzt schlägt’s dreizehn. Wir haben heute das Unabhängige Zentrum Dortmund (UZDO) eröffnet und laden zur Pressekonferenz in die alte Kronenbrauerei (nähe Dortmund Stadthaus) um 13.13 Uhr // 16.oo Uhr ist die Austellungseröffnung mit Sektempfang, danach beginnt das Programm.
Page »Jeder müßte endlich den Mund aufmachen«
Unerträgliche Zustände im Jobcenter: Gängelung, Erpressung, Schikane. Und jede Menge Inkompetenz. Ein Gespräch mit Eckhard Freuwört
Page Unsoziale Datenschützer
Für den Datenschutz von Hartz-IV-Empfängern und Migranten interessiert sich kaum jemand. Dabei müssen die wirklich die Hosen herunterlassen.
Page Raubüberfall: Sollten Morddrohungen Antifaschisten stoppen?
Erst wurde er mit anonymen Drohanrufen terrorisiert, denn stellten sich ihm zwei Neonazis in den Weg, drohten ihm erneut. Am Montag wurde er nachts mit einem Messer am Hals überfallen, ausgeraubt und mit äußerst eindeutigen Worten eingeschüchtert: „Wenn Du diese Aktion nicht beendest, machen wir Dich kalt!“: Thomas Müller alias „Taxi Tom“.
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