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Gemeinsam gegen den Sozialkahlschlag - Genug ist genug!

Lasst uns unsere Wut gemeinsam auf die Straße tragen!

 

Sie haben eine neue Runde des Sozialkahlschlags eingeläutet – überall soll es Kürzungen geben

Der 8-Stunden-Tag soll abgeschafft werden; Kürzungen im Gesundheitswesen heißen jetzt "Gesundheitsreform"; schnellere und schärfere Sanktionen gibt's für Bezieher_innen der „neuen Grundsicherung"; die gesetzliche Rente soll in Zukunft nur noch eine Basisabsicherung darstellen, die Zahl der Sozialwohnungen geht zurück, die Mittel für Wohngeld sollen massiv gekürzt werden, und, und, und... 

Was hart erkämpft wurde, wird uns wieder streitig gemacht. 

Es wird überall gekürzt - außer bei den Reichen - und bei der Rüstung!

 

Lasst uns unsere Wut gemeinsam auf die Straße tragen! 

An allen Stellen wird versucht, uns zu spalten: in Erwerbslose und Menschen in Arbeit, in "arbeitswillige" Erwerbslose und angebliche "Totalverweigerer", in Wohnungslose und Menschen, die einen festen Wohnsitz haben, in Menschen mit deutschem Pass und/oder entsprechender Abstammung und Menschen, die woanders herkommen und/oder so einen Pass nicht besitzen... 

Wir lassen uns nicht spalten! 

Wir wollen mit allen, die unter diesen Verhältnissen und unter den Kürzungen leiden – und mit allen, die ein Problem mit dieser Politik haben, die dafür sorgt, daß die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, ein Zeichen setzen. Umverteilung von unten nach oben ist einfach die falsche Richtung!

 

Her mit dem schönen Leben! Geld ist da. Nehmt es von den Reichen! 

- Wiedereinführung der Vermögenssteuer und Schluss mit Steuergeschenken für Reiche!
- Wenn Sondervermögen, dann für Soziales und Klimaschutz!
- Keine Kürzungen im sozialen Bereich (!!) - erst recht nicht, wenn parallel Milliarden in die Rüstung fließen! 

Für ein gutes Leben für ALLE! Für eine Welt, in der die Bedürfnisse aller Menschen wichtiger sind als die Profite weniger!

 

Dafür gehen wir gemeinsam auf die Strasse. Sprecht Eure Kollegen, Nachbarn und Freunde an, mit zu den Sozialprotesten zu gehen!

Auftaktkundgebung des Dortmunder Bündnisses „Genug ist genug“ am 30. Juni, 17.30 Uhr, auf dem Platz der deutschen Einheit (am Fuß der Katharinentreppe)
s. Flyer hier (anklicken!) 

Großkundgebung des Bündnisses „Ruhrpott Rebellion“ am 11. Juli auf dem gleichen Platz (Beginn 10 Uhr)
s. Aufruf hier (anklicken!)

 

Ausführlicher zum Thema: „Die Kettensäge ist angeworfen“, Beitrag von Eva Völpel bei gewerkschaftsforum.de hier (anklicken!)

 

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