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Neue Beiträge

Radikaler sind die Jobcenter

Erwerbsloseninitiativen versuchen unter anderem durch einen »Begleitschutz« bei Terminen im Jobcenter, die Solidarität der Hartz-IV-Empfänger zu stärken.

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Strafen und sparen

In den Jobcentern wird immer öfter sanktioniert. Die Sanktionen dienen nicht nur zur Disziplinierung der Erwerbslosen, sondern helfen den Jobcentern auch, Sparvorgaben zu erfüllen.

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Neonazis klagen gegen Demo-Verbot

Wie erwartet und auf verschiedenen Internetseiten angekündigt hat Neonazi Christian Worch Klage beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gegen das durch den Dortmunder Polizeipräsidenten Hans Schulze verhängte Demo-Verbot am 5. September eingereicht.

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Canarisstraße auf der Tagesordnung

Bezirksbürgermeister Sascha Mader will den „Fall Canaris” auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung setzen. Es soll geklärt werden, ob die Straße nach dem in Aplerbeck geborenen Wilhelm Canaris umbenannt werden muss.

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Sozialamts-Etat am Tropf der Wirtschaftskrise

Dortmund: Geschäftsbericht weist Leistungen 2008 aus - Amtsleiter und Dezernent besorgt

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Der Sozialtarif der Deutschen Telekom

Bei der Telekom kann eine monatliche Gesprächsgutschrift zwischen 6,94 Euro und 8,72 Euro beantragt werden.

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Jürgen Wierschs Gedichtwahlprogramm

Drei Kreuze! Noch eine Wahl im Superwahljahr. Eine Anstiftung zur Selbstwahlparty!

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Sommerfest

Essen, Trinken, Kulturprogramm im und am Café Aufbruch! Kreative Beiträge sind herzlich willkommen!

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„Greenies“: Völkerverbindendes Häkeln nach Yutta Saftien

Wir treffen uns, um einen Beitrag zu einer großen grünen "Schlange" (Greeny) aus gehäkeltem oder gestricktem Garn für die Bosporus-Brücke in Istanbul zu leisten.

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„Greenies“: Völkerverbindendes Häkeln nach Yutta Saftien

Wir treffen uns, um einen Beitrag zu einer großen grünen "Schlange" (Greeny) aus gehäkeltem oder gestricktem Garn für die Bosporus-Brücke in Istanbul zu leisten.

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„Greenies“: Völkerverbindendes Häkeln nach Yutta Saftien

Wir treffen uns, um einen Beitrag zu einer großen grünen "Schlange" (Greeny) aus gehäkeltem oder gestricktem Garn für die Bosporus-Brücke in Istanbul zu leisten.

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„Greenies“: Völkerverbindendes Häkeln nach Yutta Saftien

Wir treffen uns, um einen Beitrag zu einer großen grünen "Schlange" (Greeny) über den Bosporus zu leisten.

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Auf dem Fahrrad von Hörde nach Dortmund

Auf stillgelegten Eisenbahntrassen fahren wir vom Cafe Aufbruch, weitgehend unabhängig vom Autoverkehr, in die Dortmunder Innenstadt. Anschließend Picknick im Westpark (jeder nimmt etwas zu Essen und zu Trinken mit), Rückfahrt durch Kreuzviertel und Messegelände. Leitung: Daniel Rehbein

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Treffen der Geschichtswerkstatt - Heute: „Flüchtlinge und Vertriebene im zerstörten Dortmund der Nachkriegszeit.“

Das massiv zerstörte Dortmund hatte nach 1945 viele traumatisierte Kriegsheimkehrer, Flüchtlinge und Vertriebene aufzunehmen.

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Treffen der Geschichtswerkstatt - Die Rehabilitierung der als "Hexen" verfolgten und ermordeten Menschen

Heute: Der Pfarrer und Berufsschullehrer i.R. Hartmut Hegeler aus Unna berichtet über die bundesweite Bewegung für die Rehabilitierung der als "Hexen" verfolgten und ermordeten Menschen.

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Treffen der Geschichtswerkstatt

Heute: Ein !Hexen-Denkmal für Dortmund - neuester Stand und weiteres Vorgehen.

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Treffen der Geschichtswerkstatt

Heute: Weitere Projekte der Geschichtswerkstatt: Die Denkschrift für ein !Hexendenkmal! an der Reinoldikirche und Lesung zum Kinderbuch "Die Hexen Bätte", eine Broschüre zum Selbstbestimmungsrecht der Völker.

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Treffen der Geschichtswerkstatt

Heute: "Das Konzept einer egalitären Gesellschaft"

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Veranstaltung der Geschichtswerkstatt - Tschernobyl und die Folgen

30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und 5 Jahre nach dem GAU (Größter Anzunehmender Unfall) in Fukushima laufen immer noch ca 10 AKWs in der BRD, und in Belgien bedroht ein schrottreifer Reaktor auch die Gesundheit der Menschem in NRW. Der schwedische Energiekonzern fordert von der BRD 1,4 Milliarden "Schadensersatz" wegen des zu erwartenden Profitausfalls durch den beschlossenen Atomausstieg der BRD für das Jahr 2021. Die Scharnhorster Hautärztin Hanne Kaup, Mitglied im IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung eines Atomkrieges) wird zu den medizinischen Folgen der Katastrophe in Tschernobyl sprechen.

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