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in chronologischer Reihenfolge
Genug ist Genug! Preise runter - Löhne und Sozialleistungen rauf!
Kundgebung jeden letzten Dienstag im Monat wieder auf die Straße! 25.04.; 30.05.; 27.06. um 18:00 Uhr, zwischen Petrikirche und Katharinentreppe, Katharinenstr./Kampstr.. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen mit. Gemeinsam sagen wir lautstark: Genug ist Genug! Preise runter, Löhne und Sozialleistungen rauf!
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Ein Euro pro Stunde für hochqualifizierte Akademiker
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Auch an deutschen Hochschulen wird die »Zwangsarbeit« schon jetzt getestet. Ab Januar massive Ausweitung befürchtet. --- Ein Gespräch mit Nele Hirsch vom fzs in "junge Welt vom 23.12.04
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Zwänge zur Versorgerehe
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»Hartz IV« verschärft Armut von Frauen. Wegen Erwerbstätigkeit ihrer Ehemänner oder Lebenspartner werden voraussichtlich 460000 ihre Ansprüche verlieren --- Bericht von Ulla Jelpke in "junge Welt" vom 23.12.04
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Die lebenslangen Folgen von Armut für Jungen und Mädchen
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TAZ-Interview mit dem Bielefelder Sozial- und Gesundheitswissenschaftler Klaus Hurrelmann zu den individuellen und sozialen Auswirkungen von Kinderarmut --- "taz" vom 24.12.04 (externer Link)
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Zwänge zur Versorgerehe
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»Hartz IV« verschärft Armut von Frauen. Wegen Erwerbstätigkeit ihrer Ehemänner oder Lebenspartner werden voraussichtlich 460000 ihre Ansprüche verlieren --- Bericht von Ulla Jelpke in "junge Welt" vom 23.12.04
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Die lebenslangen Folgen von Armut für Jungen und Mädchen
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TAZ-Interview mit dem Bielefelder Sozial- und Gesundheitswissenschaftler Klaus Hurrelmann zu den individuellen und sozialen Auswirkungen von Kinderarmut --- "taz" vom 24.12.04 (externer Link)
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Hartz & Co: Sozialabbau und Enteignung
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Broschüre von Attac Marburg. Sie stellt die Auswirkungen des Sozialabbaus in Gestalt der Hartz-Gesetze und anderen Maßnahmen am Beispiel der Region Marburg dar und ordnet diese in den Prozess der weltweiten neoliberalen
Globalisierung ein.
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WR-Bericht zur 19. Dortmunder Montagsdemo am 13.12.04
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Thema der 19. Dortmunder Montagsdemonstration waren die sog. Gesundheitsreform, der Zusammenhang zwischen Krankheit / früher Sterblichkeit und Armut / Erwerbslosigkeit.
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Umstrukturierung: Dortmunder Arbeitsagentur berät künftig nach Terminvergabe per Call-Center
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Ab Januar existieren zwei Einheiten an der Steinstraße unter einem Dach: die klassische Arbeitsagentur und jene Gesellschaft, die man gemeinsam mit der Stadt als Antwort auf die Hartz IV-Gesetze gegründet hat. Ein Call-Center Und ein "Kunden-Center der Zukunft" werden eingerichtet. Beratung nach festen Terminen. --- Bericht aus WAZ Dortmund vom 15.12.04
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Bislang 1538 kommunale Ein-Euro-Jobs in Dortmund
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Die kommunalen Ein-Euro-Jobs sind u.a. angesiedelt bei der Schulverwaltung, bei der EDG und beim Ordnungsamt. --- Bericht in WAZ Dortmund vom 14.12.04
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Ein-Euro-Jobs statt ABM: "Gut für die Statistik, mies für die Arbeitslosen"
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Interwiew mit Babi Gottwald, Leiter des Beschäftigungsträgers "Abakus", der zum 31.12.04 wegen der Ein-Euro-Jobs aufgibt. --- Ein-Euro-Jobs stoßen bei jungen Langzeitarbeitslosen in NRW auf wenig Begeisterung. Nur jeder dritte griff zu. Ab Januar weniger Geld. --- Arbeitsminister Schartau zieht positive Hartz-IV-Zwischenbilanz und Erfahrungsbilanz der NRW-Landesarbeitsagentur. - TAZ- und WAZ-Artikel vom 22.12. und 15.12.04
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Weihnachtshase
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Eine kreative Idee aus Weimar: Die Weimarer sind als Osterhasen auf dem Weihnachtsmarkt aufgekreuzt und haben vorgeschlagen, Weihnachten und Ostern auf den 3.Oktober zusammenzulegen, um Lohnkosten für Weihnachtsmänner einzusparen um damit die Senkung des Spitzensteuersatzes zu finanzieren. Das Flugblatt dazu hier als pdf-Datei.
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Es fehlt nicht an Geld, es ist nur falsch verteilt - Die Generationenlüge als Alibi
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Die Generationenlüge ("Wir können nicht auf Kosten künftiger Generationen leben") als Alibi für die unverschämteste Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte der Bundesrepublik --- Analyse von Siegfried Wenzel in "junge Welt" vom 13.12.04 (externer Link)
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Europa-Memorandum der Arbeitsgruppe europäischer Wirtschaftswissenschaftler
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Die soziale Ungleichheit in Europa nehme zu, bemängeln die (keynesianisch-) kritischen Wirtschaftsforscher: "Die Tatsache, dass die neoliberale Strategie bis heute nicht korrigiert worden ist, lässt sich nur dadurch erklären, dass transnationale Konzerne und Finanzinstitutionen mit großer Marktmacht von ihr profitieren". Im Entwurf zur EU-Verfassung bekommt der Neoliberalismus Verfassungsrang. Die Ökonomen fordern eine neue Entwicklungsstrategie und mehr öffentliche Investitionen. --- TAZ-Bericht vom 14.12.04 und Interview in "junge Welt" vom 18.12.04 (externe Links)
Unterkollektionen
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Ein Euro pro Stunde für hochqualifizierte Akademiker
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Auch an deutschen Hochschulen wird die »Zwangsarbeit« schon jetzt getestet. Ab Januar massive Ausweitung befürchtet. --- Ein Gespräch mit Nele Hirsch vom fzs in "junge Welt vom 23.12.04
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Zwänge zur Versorgerehe
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»Hartz IV« verschärft Armut von Frauen. Wegen Erwerbstätigkeit ihrer Ehemänner oder Lebenspartner werden voraussichtlich 460000 ihre Ansprüche verlieren --- Bericht von Ulla Jelpke in "junge Welt" vom 23.12.04
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Die lebenslangen Folgen von Armut für Jungen und Mädchen
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TAZ-Interview mit dem Bielefelder Sozial- und Gesundheitswissenschaftler Klaus Hurrelmann zu den individuellen und sozialen Auswirkungen von Kinderarmut --- "taz" vom 24.12.04 (externer Link)
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Zwänge zur Versorgerehe
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»Hartz IV« verschärft Armut von Frauen. Wegen Erwerbstätigkeit ihrer Ehemänner oder Lebenspartner werden voraussichtlich 460000 ihre Ansprüche verlieren --- Bericht von Ulla Jelpke in "junge Welt" vom 23.12.04
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Die lebenslangen Folgen von Armut für Jungen und Mädchen
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TAZ-Interview mit dem Bielefelder Sozial- und Gesundheitswissenschaftler Klaus Hurrelmann zu den individuellen und sozialen Auswirkungen von Kinderarmut --- "taz" vom 24.12.04 (externer Link)
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Hartz & Co: Sozialabbau und Enteignung
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Broschüre von Attac Marburg. Sie stellt die Auswirkungen des Sozialabbaus in Gestalt der Hartz-Gesetze und anderen Maßnahmen am Beispiel der Region Marburg dar und ordnet diese in den Prozess der weltweiten neoliberalen
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WR-Bericht zur 19. Dortmunder Montagsdemo am 13.12.04
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Thema der 19. Dortmunder Montagsdemonstration waren die sog. Gesundheitsreform, der Zusammenhang zwischen Krankheit / früher Sterblichkeit und Armut / Erwerbslosigkeit.
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Umstrukturierung: Dortmunder Arbeitsagentur berät künftig nach Terminvergabe per Call-Center
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Ab Januar existieren zwei Einheiten an der Steinstraße unter einem Dach: die klassische Arbeitsagentur und jene Gesellschaft, die man gemeinsam mit der Stadt als Antwort auf die Hartz IV-Gesetze gegründet hat. Ein Call-Center Und ein "Kunden-Center der Zukunft" werden eingerichtet. Beratung nach festen Terminen. --- Bericht aus WAZ Dortmund vom 15.12.04
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Bislang 1538 kommunale Ein-Euro-Jobs in Dortmund
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Die kommunalen Ein-Euro-Jobs sind u.a. angesiedelt bei der Schulverwaltung, bei der EDG und beim Ordnungsamt. --- Bericht in WAZ Dortmund vom 14.12.04
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Ein-Euro-Jobs statt ABM: "Gut für die Statistik, mies für die Arbeitslosen"
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Interwiew mit Babi Gottwald, Leiter des Beschäftigungsträgers "Abakus", der zum 31.12.04 wegen der Ein-Euro-Jobs aufgibt. --- Ein-Euro-Jobs stoßen bei jungen Langzeitarbeitslosen in NRW auf wenig Begeisterung. Nur jeder dritte griff zu. Ab Januar weniger Geld. --- Arbeitsminister Schartau zieht positive Hartz-IV-Zwischenbilanz und Erfahrungsbilanz der NRW-Landesarbeitsagentur. - TAZ- und WAZ-Artikel vom 22.12. und 15.12.04
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Weihnachtshase
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Eine kreative Idee aus Weimar: Die Weimarer sind als Osterhasen auf dem Weihnachtsmarkt aufgekreuzt und haben vorgeschlagen, Weihnachten und Ostern auf den 3.Oktober zusammenzulegen, um Lohnkosten für Weihnachtsmänner einzusparen um damit die Senkung des Spitzensteuersatzes zu finanzieren. Das Flugblatt dazu hier als pdf-Datei.
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Es fehlt nicht an Geld, es ist nur falsch verteilt - Die Generationenlüge als Alibi
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Die Generationenlüge ("Wir können nicht auf Kosten künftiger Generationen leben") als Alibi für die unverschämteste Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte der Bundesrepublik --- Analyse von Siegfried Wenzel in "junge Welt" vom 13.12.04 (externer Link)
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Europa-Memorandum der Arbeitsgruppe europäischer Wirtschaftswissenschaftler
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Die soziale Ungleichheit in Europa nehme zu, bemängeln die (keynesianisch-) kritischen Wirtschaftsforscher: "Die Tatsache, dass die neoliberale Strategie bis heute nicht korrigiert worden ist, lässt sich nur dadurch erklären, dass transnationale Konzerne und Finanzinstitutionen mit großer Marktmacht von ihr profitieren". Im Entwurf zur EU-Verfassung bekommt der Neoliberalismus Verfassungsrang. Die Ökonomen fordern eine neue Entwicklungsstrategie und mehr öffentliche Investitionen. --- TAZ-Bericht vom 14.12.04 und Interview in "junge Welt" vom 18.12.04 (externe Links)